Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 10
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BArch DY 30/39058
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Transport und Nachrichtenwesen im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält u.a.:
Beratung der Staatlichen Plankommission zur Ausrüstung der Deutschen Reichsbahn, 7. Aug. 1979; Flugverbindungen nach Nordkorea; Gespräch des ZK mit der SED-Bezirksleitung Schwerin, 31. Juli 1979; Komplexberatung im Bezirk Schwerin, 16. Nov. 1979; Entsendung von Touristen zu den Olympischen Spielen nach Moskau 1980; Übersicht zum privaten Taxigewerbe; Mikroelektronik im Post- und Fernmeldewesen; Einführung der Sommerzeit; Inspektion des Ministerrates zur Be- und Entladung in Schwerpunktbetrieben, 8. Sept. 1979; Fernsehempfangsmöglichleiten für die Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland; Bildung des Weiterbildungszentrums "Technologie" an der Technischen Universität Dresden; Holzversorgung; Ausrüstung mit Verkehrssicherungsanlagen; Realisierung der Steinkohleimporte über den Hamburger Hafen; Kompensationsvorhaben in der Schifffahrt; Luftbildwesen; Eisenbahntransittarife durch die DDR; S- Bahnverkehr Halle-Dölau; Streik bei der Deutschen Reichsbahn in Berlin (West); Bahnbetriebsunfall bei Tangerhütte, 2. Sept. 1979; Verkauf von Auslandsreisen durch Betriebsstellen des VEB Reisebüro; Pressebeitrag ("Neuer Weg") H. Egemanns; Betankung ausländischer Verkehrsflugzeuge und der Interflug; Beratung der Arbeitsgruppe "Seeverkehr und Hafenwirtschaft" DDR-UdSSR, 18. Okt. 1979; Tourismuskonferenz, 16.-18. Okt. 1979 in Varna (Bulgarien); Stellungnahme über Möglichkeiten zum Tourismus in Jemen; Reisen der Ab-teilung Transport- und Nachrichten-wesen nach Bulgarien, 22.-27. Okt. 1979, und Kuba, 22.-30. Nov. 1979; Besuch des ZK der KP Vietnams, 28. Aug.-9. Sept. 1979
Beratung der Staatlichen Plankommission zur Ausrüstung der Deutschen Reichsbahn, 7. Aug. 1979; Flugverbindungen nach Nordkorea; Gespräch des ZK mit der SED-Bezirksleitung Schwerin, 31. Juli 1979; Komplexberatung im Bezirk Schwerin, 16. Nov. 1979; Entsendung von Touristen zu den Olympischen Spielen nach Moskau 1980; Übersicht zum privaten Taxigewerbe; Mikroelektronik im Post- und Fernmeldewesen; Einführung der Sommerzeit; Inspektion des Ministerrates zur Be- und Entladung in Schwerpunktbetrieben, 8. Sept. 1979; Fernsehempfangsmöglichleiten für die Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland; Bildung des Weiterbildungszentrums "Technologie" an der Technischen Universität Dresden; Holzversorgung; Ausrüstung mit Verkehrssicherungsanlagen; Realisierung der Steinkohleimporte über den Hamburger Hafen; Kompensationsvorhaben in der Schifffahrt; Luftbildwesen; Eisenbahntransittarife durch die DDR; S- Bahnverkehr Halle-Dölau; Streik bei der Deutschen Reichsbahn in Berlin (West); Bahnbetriebsunfall bei Tangerhütte, 2. Sept. 1979; Verkauf von Auslandsreisen durch Betriebsstellen des VEB Reisebüro; Pressebeitrag ("Neuer Weg") H. Egemanns; Betankung ausländischer Verkehrsflugzeuge und der Interflug; Beratung der Arbeitsgruppe "Seeverkehr und Hafenwirtschaft" DDR-UdSSR, 18. Okt. 1979; Tourismuskonferenz, 16.-18. Okt. 1979 in Varna (Bulgarien); Stellungnahme über Möglichkeiten zum Tourismus in Jemen; Reisen der Ab-teilung Transport- und Nachrichten-wesen nach Bulgarien, 22.-27. Okt. 1979, und Kuba, 22.-30. Nov. 1979; Besuch des ZK der KP Vietnams, 28. Aug.-9. Sept. 1979
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:36 MESZ
Hierarchie
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