Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 22/65 vom 9. September 1965
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/67 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101052; 201120; 20302020; 2035; 20502040; 20504060; 20811030; 302150; 60101020; 209540; 602045
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
9. September 1965
Enthält: Bestätigung der Materialien für die 7. Tagung der SED-Gebietsleitung Wismut, 9. September 1965.- Stellenplan für den Apparat der SED-Gebietsleitung Wismut, 9. September 1965.- Information über den Stand der Eingaben von Werktätigen an das ZK der SED, an das Sekretariat der SED-Gebietsleitung Wismut und an den 1. Sekretär der SED-Gebietsleitung Wismut, 9. September 1965.- Bestätigung der Teilnahme von Genossen am Dreijahreslehrgang 1965-1968 für Staatsausgezeichnete der Bergingenieurschule Breitenbrunn, 9. September 1965.- Gehaltsveränderung von Hans Brandel, 9. September 1965.- Durchführung eines Externatslehrgangs für Genossinnen im Bereich Gera, 9. September 1965.- Abschlussbericht des Schulleiters der SED-Bezirksparteischule "Ernst Schneller" über den 12. Jahreslehrgang 1964/1965 und den Lehrplan für den 13. Jahreslehrgang 1965/1966, 9. September 1965.- Auslastung der Kapazität der Sonderschule Hartmannsdorf, 9. September 1965.- Bericht zur Lage und über den Stand der Vorbereitung der Kommunalwahlen, 9. September 1965.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 16. Jahrestags der Gründung der DDR auf der Grundlage des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 25. August 1965, 9. September 1965.- Maßnahmen zur Vorbereitung des 20. Jahrestags der Gründung der SED auf der Grundlage des Beschlusses des Politbüros des ZK der SED vom 10. August 1965, 9. September 1965.- Bestätigung der Vorschläge zur Auszeichnung mit der Verdienstmedaille der Kampfgruppen der Arbeiterklasse, 9. September 1965.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:59 MEZ