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Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.1 Institutionen A-Z >> 3.1.25 Kaiser-Wilhelm-Institut für Biochemie
Enthält: Bewerbungen, Beurteilungen, Gutachten.
Enthält auch:
Schriftverkehr betr. Fragen des Wohnungs- und Ernährungsproblems nach 1945 (Buchstabe "A" vorgelagert).- Entscheidungen des Staatskommissariats für die politische Säuberung (H. Dannenberg, A. Heusner).- Korrespondenz mit Friedrich-Freksa in Zusammenhang mit Verlagerung des KWI.- Mehrere Gutachten über die Eignung von Offiziersbewerbern, die Butenandt als Referenz angegeben hatten (u.a. Ingo Girgensohn).- Zeugenaussage vor dem Nürnberger Militärtribunal VI für Heinrich Hörlein.
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 1945 - 1950.- ! Verweis Irmgard Bodeutsch s.a. Rep. 84/2, Nr. 0597. Otto Stickl s. Gutachten Eberhard Häussler Wolfhard Weidel s. Gerd Failer
Boldt, Hans Otto
Brachert, Heinrich
Brachmann, Ingeborg
Brandt, Elsa
Braunitzer, Gerhard
Brendle, Erika
Brenneke, Ursula
Browne, John Symonds Lyon ("J.S.L.")
Bühler, Martin
Caspersson, Torbjörn
Chen
Clar, Erich
Cobler, Heinz
Cords, Hans
Cramer, Heinrich
Dannenberg, Heinz
Derjugin, Waldemar von
Dresler und Scharfenstein, Dorothee ("Dorle") von
Druckrey, Hermann
Goergens, Cornelius
Gössner, Wolfgang
Groß, Margarete
Grosse, Wilhelm
Gulinsky, Elias
Haack, Erich
Hallmann, Günther
Hanisch, Günter
Hanser, Gisela
Girgensohn, Marga
Goebel, Helmut
Ebel, Bernhard
Eberspächer, Otto
Eczacibasi, Nejat Ferit
Elies, Anneliese
Elsässer, Irmgard
Engelhardt, Hilde
Hausmann, Edgar
Hausser, Karl Hermann
Häussler, Eberhard
Hecker, Erich
Heer, Julius Fridolin
Hein, Elfriede
Hellmann, Heinrich
Hermann, Günther
Herrnberger, Kurt
Heusner, Alex
Hildebrandt, Friedrich
Hillmann, Anneliese
Hillmann, Günther
Hörlein, Heinrich
Hothum, Rosl
Hvardal, Gerd
Jatzkewitz, Horst
John, Ursula
Karlson, Peter
Lehmann, Sybille
Lierse, Margarete
Meinerts, Ursula
Müller, Gertrud
Munk, Dorothea
Paland, Josef
Pister, Liselotte
Poschmann, Lieselotte
Primosigh, Josef
Schaarwächter, Hanna
Schmidt-Thomé, Josef
Schramm, Gerhard
Sehrndt, Paul
Stickl, Otto
Thumm, Margarete
Vialon, Martha
Weidel, Wolfhard
Wimmers, Ingeborg
Runnström, John
Hofstetter, Heinrich
Hoops, Heinrich
Failer, Gerd
Fielitz, Inge
Fischer, Herta
Flammersfeld, Heinz
Fouché, Paul
Friedrich-Freksa, Hans
Fruhstorfer, Wolfgang
Gätje, Helmut
Gengenbach, Walter
Girgensohn, Ingo
Albertin, Helga
Albrecht, Wolfgang
Armbruster, Otto
Barkow, Werner
Bechthold, Eduard
Bednarski, Charlotte
Berger, Georg
Berger, Hans Ekkehard
Bergold, Gernot H.
Beyge, Gertrud
Biekert, Ernst
Bieneck, Erhard
Bock, Hans Erhard
Bodeutsch, Irmgard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.