Dokumente zum Forstwesen und zum Jagdwesen
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13540 Materialien zur älteren Landes- und Ortsgeschichte Sachsens, Nr. 0622 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13540 Materialien zur älteren Landes- und Ortsgeschichte Sachsens
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1810 - 1930
Enthält: Mandat wider das unbefugte Tragen von Schießgewehr und wegen des Verfahrens gegen die Raubschützen, Dresden, 17. September 1810 (Druck).- Mandat über die Erlernung der Forstwissenschaften und die Qualifizierung zum Forstdienst, Dresden, 13. April 1816 (Druck).- Heinrich Cotta, Unmaßgebliche Vorschläge, wie die Fichten- und Kiefernsaaten mit wenig Samen und geringen Kosten sicher unternommen werden können, Tharandt, 22. Januar 1833 (Druck, 16 Seiten).- Johann Adam Reum, Von der Zucht einiger Laubholz-Arten durch Saat und Pflanzung, Tharandt, Januar 1833 (Druck, 24 Seiten).- Regulativ, das Einsammeln des Leseholzes in der Dresdner Amtswaldung, nach 2. April 1838 (Druck).- Dresden, 27. Februar 1854 (Druck, aus einer Zeitschrift).- Brief von J. Dürigen an den Hegereiter Gerlach in Großgraupa bei Pillnitz, Ankündigung eines Arbeitsbesuchs am 19. Juli 1854, auf der Rückseite Aufzeichnungen über Schlagflächen des Jahre 1854, Dresden ,17. Juli 1854.- Oberforstmeister Ernst Hans Eduard von Oppell an den Revierförster Gerlach in Großgraupa bei Pillnitz, Aufforderung zur Unterstützung des von der Forstvermessungsdirektion mit den Taxationsaufträgen für 1855 beauftragten Forstkandidaten [Johann Friedrich?] Judeich, Dresden, 18. Juli 1855.- Adresszettel zu einem Paket am den Oberförster Geyler, Ullersdorf bei Radeberg mit gebrochenem Siegel des Forstbezirks Dresden, Poststempel 31. Mai 1864.- Telegramm, Kummer [vielleicht Hofkaplan Georg Kummer] an Oberförster Beez, Großgraupa, Amtshauptmannschaft Pirna, Wunsch König Friedrich Augusts III. von Sachsen nach einem Pirschbericht und einem Vorschlag für einen Pirschgang, Moritzburg, 2. August 1913.- Nachtragsvertrag zum Vertrag von 1. Juli 1914 zwischen dem Sächsischen Staat, vertreten durch der Vorstand des Forstamts Lohmen, Forstmeister Victor Constantin Gerlach, und dem Gemeindeverband-Wasserwerk Graupa, vertreten durch seinen Vorsitzenden, Bürgermeister Ernst Knauthe in Neugraupa, über Wasserbaurechte des Wasserwerkes und dessen Zahlungsverpflichtungen, Lohmen und Neugraupa, 17. April 1930.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ