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Reichstagsberichte des Bevollmächtigten Lic. Johann Schwegerle aus Regensburg
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Enthaeltvermerke: Darin 5 Drucksachen: o.T. Aktenstücke im Streit des Domkapitels zu Worms gegen päpstliche Providierte, die nicht im deutschen Adel sind (1686); Beylagen zum ... Mühlhausischen Memorial (6.2.1688), darin Drucke der Mühlhauserner Kaiserurkunden [1251 August (Konrad IV.), 1255 Februar 25 (Wilhelm von Holland), 1332 Mai 10 (Ludwig IV.), 1348 März 26 (Karl IV.), 1349 August 10 (Karl IV.), 1355 Oktober 9 (Karl IV.), 1380 Oktober 20 (Wenzel), 1521 Januar 29 (Karl V.)]; Beylagen zum ... Nordhausischen Memorial 27./17.2.1688, darin: 1354 Juli 16 (Karl IV.); Dortmundisches Memorial 27.2./8.3.1688, darin: 1332 August 25 (Karl IV.), 1377 Dezember 5 (Karl IV.), 1403 Juni 10 (Ruprecht), 1414 September 16 (Sigismund), 1544 März 30 (Karl V.), 1379 Oktober 26 (Wenzeslaus), 1273 November 3 (Rudolf I.), 1349 Juli 16 (Karl IV.); Beylagen zum ... Chur-Trierischen Memorial (17.12..1688) (Akten vom November 1688)
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.