Schriftwechsel zwischen Kl. Heggbach (Äbtissin Maria Caecilia, Oberamtmann Kirsinger), Salem (Abt Stephan, Kanzler Seiz, Geistl. und Weltl. Räte) und der Reichsstadt Biberach über den Zehntstreit zwischen Kl. Heggbach und dem Spital zu Biberach um den Zehnten zu Burgrieden, das Drängen des Konstanzer Offiziums auf Bezahlung der Schulden des Heggbacher Pfarrvikars zu Burgrieden Joh. Michael Molitor und die etwaige Übertragung eines Interimsvikariats in Burgrieden auf [den Kandidaten oder Kaplan] Schönkind. Mit abschriftl. Belegen aus dem 15., 16. und 18. Jh.
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Schriftwechsel zwischen Kl. Heggbach (Äbtissin Maria Caecilia, Oberamtmann Kirsinger), Salem (Abt Stephan, Kanzler Seiz, Geistl. und Weltl. Räte) und der Reichsstadt Biberach über den Zehntstreit zwischen Kl. Heggbach und dem Spital zu Biberach um den Zehnten zu Burgrieden, das Drängen des Konstanzer Offiziums auf Bezahlung der Schulden des Heggbacher Pfarrvikars zu Burgrieden Joh. Michael Molitor und die etwaige Übertragung eines Interimsvikariats in Burgrieden auf [den Kandidaten oder Kaplan] Schönkind. Mit abschriftl. Belegen aus dem 15., 16. und 18. Jh.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Nr. 71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Salem betr. Heggbach
Salem betr. Heggbach >> 1. Titelaufnahmen
(15., 16. und 18. Jh.) 1719, 1721, 1723
1 Faszikel (Ausfertigungen, Abschriften, Konzepte)
Archivale
Kirsinger, Johann Baptist; salemischer Kanzler
Maria Caecilia; Äbtissin von Heggbach
Molitar, Joh. Mich.; Kpl., Mietingen
Schönkind; Kpl., Burgrieden
Seiz, Joh. Bernh.; salemischer Kanzler
Biberach an der Riß BC
Burgrieden BC
Heggbach: Maselheim BC
Konstanz KN
Salem FN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ