Nachlass des Kavallerie-Kapitäns Eggert O. H. von dem Knesebeck (Bestand)
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NLA WO, 226 N
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Nichtstaatliches Schriftgut (N) >> 4.8 Guts- und Familienarchive, Einzelpersonen
1607-1776
Enthält: Familie, Besitz u. Vermögen der Linie Kolborn; überwiegend geschäftl. Nachlass des E. O. H. v. d. Knesebeck (+1776), brsg.-lbg. Kavalleriekapitän: Güter Karnitz u. Pohnstorf in Mecklenburg; Besitz-, Vermögens-, Erbschaftssachen; amtliche Korrespondenz
Geschichte des Bestandsbildners: Eggert Otto Heinrich von dem Knesebeck war der jüngste Sohn des Ludolf Otto von dem Knesebeck (geb. 1662) auf Kolborn, Pohnsdorf und Karnitz, hannoverscher Kapitän. Eggert Otto Heinrich von Knesebeck muß nach 1702 geboren sein.
Bestandsgeschichte: Dieser Bestand enthält überwiegend Akten von Eggert Otto Heinrich von Knesebeck, der sich nach Liquidation seiner mecklenburgischen Güter Carnitz und Pohnstorf (um 1750) als ehemaliger Kavallerie-Kapitän des Herzogs von Braunschweig und Lüneburg bis zu seinem Tod (1776) häufig in Wolfenbüttel (bei dem Färber Thielecke neben der Großen Apotheke am Markt) und Braunschweig (bei dem Feldscher Fricke auf der Gerlinger Straße) aufgehalten hat.
Stand: Oktober 1985
Das maschinenschriftliche Findbuch wurde im Juni 2015 in die EDV eingegeben.
Stand: Juni 2015
Bearbeiter: Dr. Dieter Lent (1985)
Bearbeiter: Stefan Luttmer (2015)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Geschichte des Bestandsbildners: Eggert Otto Heinrich von dem Knesebeck war der jüngste Sohn des Ludolf Otto von dem Knesebeck (geb. 1662) auf Kolborn, Pohnsdorf und Karnitz, hannoverscher Kapitän. Eggert Otto Heinrich von Knesebeck muß nach 1702 geboren sein.
Bestandsgeschichte: Dieser Bestand enthält überwiegend Akten von Eggert Otto Heinrich von Knesebeck, der sich nach Liquidation seiner mecklenburgischen Güter Carnitz und Pohnstorf (um 1750) als ehemaliger Kavallerie-Kapitän des Herzogs von Braunschweig und Lüneburg bis zu seinem Tod (1776) häufig in Wolfenbüttel (bei dem Färber Thielecke neben der Großen Apotheke am Markt) und Braunschweig (bei dem Feldscher Fricke auf der Gerlinger Straße) aufgehalten hat.
Stand: Oktober 1985
Das maschinenschriftliche Findbuch wurde im Juni 2015 in die EDV eingegeben.
Stand: Juni 2015
Bearbeiter: Dr. Dieter Lent (1985)
Bearbeiter: Stefan Luttmer (2015)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
0,8
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ