Politische, publizistische und wissenschaftliche Arbeiten Brills (Denkschriften, Aufsätze, Artikel, Reden, Vorträge): Bd. 20
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BArch N 1086/330a
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
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1952
Enthält:
"Die VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes), ein Instrument des sowjetischen Herrschaftssystems" (Manuskript und Abdruck eines Pressebeitrags in der Sondernummer von "Das freie Wort"), 4. Sept. 1952
Hessischer Gesetzentwurf über die Mittelstufe der Verwaltung: ausführliche Stellungnahme Brills für Georg August Zinn, 5. Sept. 1952
"Die interparlamentarische Union in Bern" (Manuskript eines Presseberichtes für den "Neuen Vorwärts"), 6. Sept. 1952
"Tätigkeitsbericht des Bundestagsabgeordneten Brill für die Zeit vom 1. Jan. - 31. Aug. 1952" (Umdruck), 9. Sept. 1952
"Berichterstattung Brills zum Gesetzentwurf zur Änderung der Reichsdienststrafordnung im Bundestag" (mit Anlagen), 10. Sept. 1952
Gesetzentwurf über die Mittelstufe der Verwaltung (handschriftl. Notizen für die hessische Staatskanzlei), 15. Sept. 1952
Stellungnahme Brills zum Projekt einer Weltregierung (Rede auf dem Kongreß für eine Weltregierung in London), 16. Sept. 1952
Denkschrift "Allgemeine Erwägung über die Reform der Mittelstufe der Verwaltung" (für die hessische Staatskanzlei), 30. Sept. 1952
"Die staatsrechtliche Entwicklung in der Welt seit 1945" (Vorlesungsplan für die Verwaltungshochschule in Speyer), Okt. 1952
Zur Änderung der Reichsdienststrafordnung (Brill im Bundestag), 1. Okt. 1952
Ansprache auf der Kriegsgefangenen-Kundgebung in Frankfurt/Main, Veranstaltung des Verbandes der Kriegsgefangenen (handschriftl. Notizen), 19. Okt. 1952
"Aufgaben und Grenzen der Verwaltung" (Vortrag bei den Hochschulwochen in Bad Homburg), 15. - 22. Okt. 1952
Ansprache Brills zur Gedenkfeier für die Opfer nationalsozialistischer Willkür in der Westend-Synagoge in Frankfurt/Main, 19. Okt. 1952
Berichterstattung Brills für den Untersuchungsausschuß zur Personalpolitik im Auswärtigen Dienst (mit zahlreichen Anlagen), 22. Okt. 1952
Die außenpolitische Lage (Ansprache Brills bei der Wahlkreiskonferenz am 26. Okt. 1952 in Sindlingen), Okt. 1952
"Die Oststaatenpolitik in europäischer Sicht" (Vortrag Brills in der Diplomatenschule zu Speyer), 3. Nov. 1952
Entschließung zur Frage des Schutzes der Demokratie vor totalitären Bestrebungen (Entwurf für die deutsch-italienische Parlamentariergruppe in Rom), 11. Nov. 1952
"Sicherheit, Einheit und Bonner und Pariser Verträge" (Referat vor einer Funktionärsversammlung in Wiesbaden), 28. Nov. 1952
"Gesellschaft und Staat seit 1945" (Themenvorschläge für die Hochschulwochen in Bad Wildungen), Nov. 1952
"Warum ich gegen den EVG-Vertrag gestimmt habe" (Öffentliche Versammlung der SPD in Wiesbaden), 8. Dez. 1952
"Die VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes), ein Instrument des sowjetischen Herrschaftssystems" (Manuskript und Abdruck eines Pressebeitrags in der Sondernummer von "Das freie Wort"), 4. Sept. 1952
Hessischer Gesetzentwurf über die Mittelstufe der Verwaltung: ausführliche Stellungnahme Brills für Georg August Zinn, 5. Sept. 1952
"Die interparlamentarische Union in Bern" (Manuskript eines Presseberichtes für den "Neuen Vorwärts"), 6. Sept. 1952
"Tätigkeitsbericht des Bundestagsabgeordneten Brill für die Zeit vom 1. Jan. - 31. Aug. 1952" (Umdruck), 9. Sept. 1952
"Berichterstattung Brills zum Gesetzentwurf zur Änderung der Reichsdienststrafordnung im Bundestag" (mit Anlagen), 10. Sept. 1952
Gesetzentwurf über die Mittelstufe der Verwaltung (handschriftl. Notizen für die hessische Staatskanzlei), 15. Sept. 1952
Stellungnahme Brills zum Projekt einer Weltregierung (Rede auf dem Kongreß für eine Weltregierung in London), 16. Sept. 1952
Denkschrift "Allgemeine Erwägung über die Reform der Mittelstufe der Verwaltung" (für die hessische Staatskanzlei), 30. Sept. 1952
"Die staatsrechtliche Entwicklung in der Welt seit 1945" (Vorlesungsplan für die Verwaltungshochschule in Speyer), Okt. 1952
Zur Änderung der Reichsdienststrafordnung (Brill im Bundestag), 1. Okt. 1952
Ansprache auf der Kriegsgefangenen-Kundgebung in Frankfurt/Main, Veranstaltung des Verbandes der Kriegsgefangenen (handschriftl. Notizen), 19. Okt. 1952
"Aufgaben und Grenzen der Verwaltung" (Vortrag bei den Hochschulwochen in Bad Homburg), 15. - 22. Okt. 1952
Ansprache Brills zur Gedenkfeier für die Opfer nationalsozialistischer Willkür in der Westend-Synagoge in Frankfurt/Main, 19. Okt. 1952
Berichterstattung Brills für den Untersuchungsausschuß zur Personalpolitik im Auswärtigen Dienst (mit zahlreichen Anlagen), 22. Okt. 1952
Die außenpolitische Lage (Ansprache Brills bei der Wahlkreiskonferenz am 26. Okt. 1952 in Sindlingen), Okt. 1952
"Die Oststaatenpolitik in europäischer Sicht" (Vortrag Brills in der Diplomatenschule zu Speyer), 3. Nov. 1952
Entschließung zur Frage des Schutzes der Demokratie vor totalitären Bestrebungen (Entwurf für die deutsch-italienische Parlamentariergruppe in Rom), 11. Nov. 1952
"Sicherheit, Einheit und Bonner und Pariser Verträge" (Referat vor einer Funktionärsversammlung in Wiesbaden), 28. Nov. 1952
"Gesellschaft und Staat seit 1945" (Themenvorschläge für die Hochschulwochen in Bad Wildungen), Nov. 1952
"Warum ich gegen den EVG-Vertrag gestimmt habe" (Öffentliche Versammlung der SPD in Wiesbaden), 8. Dez. 1952
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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