Berliner Kunstpreis - Jubiläumsstiftung 1848 /1948
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AdK-W 393
393-60
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.09 Preise
August 1958 - Februar 1959
Enthält: Ausstellung "20 Maler, Träger des Berliner Kunstpreises" anläßlich der Berliner Tage in Frankfurt/ Main vom 4.-11. Okt. 1958 in der Paulskirche. Schriftwechsel mit dem Magistrat der Stadt Frankfurt am Main. Einladungsliste für die Ausstellung (Bl. 44f.). Weiterleitung verschiedener Werke (Bl. 12f-18). Liste Künstler und der ausgestellten Werke (BL. 23-25, 62-80). Aufstellung der verschiedenen Möglichkeiten der Künstlerförderung in Berlin, Stand 1958 (BL. 31-33). Vorwort von Joachim Tiburtius zum Katalog der Berliner Ausstellung anläßlich der Frankfurter Woche (Bl. 58), Vorwort von Käte Gläser für den Katalog der Ausstellung "20 Maler, Träger der Berliner Kunstpreises"- Frankfurt/M., Paulskirche (Bl. 59-61). Presseartikel zur Ausstellung (BL. 105 Schriftwechsel mit Hans Laabs (Bl. 85f., 96f.), Erich Heckel (BL. 87-89), Fritz Winter (Bl. 90), Otto Hofmann (Bl. 92-95), Alexander Camaro (Bl. 98f.)
Senator für Volksbildung, IV B
106 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3801/60
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ