Studentenwerk Tübingen AdöR, Verwaltungsratssitzungen (mit Zwischenberichten des Geschäftsführers)
Vollständigen Titel anzeigen
A 200/6151.2
A 200 Hauptaktei
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1990
Enthält u.a.:
- Anschaffung der ersten Energiesparlampen im Studentendorf Waldhäuser-Ost
- Bericht im Planungsausschuss des Gemeinderats zum Wohnheimbauprojekt Fichtenweg (mit Plänen von Architekt Peter Danner)
- Votum des Dorfrats Waldhäuser-Ost zum Neubauprojekt
-
- Flugblett, Broschüren:
- Memorandum der Fachschaftsräte-Vollversammlung zum geplanten Wohnheimbau auf WHO
- Tübinger Studentenwerk e.V. [1990]
- Ebner, Stolz und Partner GmbH: Tischvorlage Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.1989
Darin:
- Antrag der Abgeordneten Gerd Weimer u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst: Studentisches Wohnungsbauprogramm 1990 und später
- Anschaffung der ersten Energiesparlampen im Studentendorf Waldhäuser-Ost
- Bericht im Planungsausschuss des Gemeinderats zum Wohnheimbauprojekt Fichtenweg (mit Plänen von Architekt Peter Danner)
- Votum des Dorfrats Waldhäuser-Ost zum Neubauprojekt
-
- Flugblett, Broschüren:
- Memorandum der Fachschaftsräte-Vollversammlung zum geplanten Wohnheimbau auf WHO
- Tübinger Studentenwerk e.V. [1990]
- Ebner, Stolz und Partner GmbH: Tischvorlage Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.1989
Darin:
- Antrag der Abgeordneten Gerd Weimer u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst: Studentisches Wohnungsbauprogramm 1990 und später
FAB 20 Haushalt und Beteiligungen
14 Faszikel
Sachakte
Zugang 2009/22
Danner, Peter, Architekt - Tübingen
Weimer, Gerd
Tübingen, Fichtenweg, Wohnheimprojekt
Dorfrat, Studentendorf Waldhäuser-Ost
Ebner, Stolz und Partner GmbH
Energiesparlampen
Fachschaftsräte-Vollversammlung
Studentendorf Waldhäuser-Ost
Studentenwerk AdöR
Studentenwerk e.V.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ