Planung von Investitionsvorhaben der Volkseigenen Güter (VEG) des Bezirkes Potsdam
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441 BDVEG Potsdam 722 (2209965)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Investitionen und Bauangelegenheiten
1977-1979
Enthält u. a.: Komplexe ökonomische Planinformation für die Landwirtschaft. - Bezirkszusammenstellung zur Entwicklung der Kapazitätsstruktur in den Volkseigenen Gütern (VEG). - Bezirkszusammenstellung der Investitionen 1978. - Rationalisierungskonzeption für den Bereich der bezirksgeleiteten VEG. - Aufstellungen zu vorgesehenen Investitionen in den VEG 1978. - Aufstellung über Investitionen in den VEG 1980. - Information zur Erarbeitung der Dokumentation für das Investitionsvorhaben S 111 in Belzig. - Einsatz der Investitionen im Zeitraum 1977-1980. - Plan der Vorbereitung der Investitionsvorhaben, die 1980 begonnen werden sollen. - Leiterentscheidung zur Erfüllung der im Volkswirtschaftsplan festgelegten Aufgaben zur Intensivierung der Pflanzenproduktion im VEG Großbeeren und zur sicheren Produktionsausnahme der Milchviehanlage (MVA) Blankenfelde. - Gemeinsame Weisung zur Finanzierung der Investitionsbauleistungstätigkeit bei Vorhaben der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG), Gärtnerische Produktionsgenossenschaft (GPG) und VEG und deren kooperative Einrichtungen sowie der Nahrungsgüterwirtschaft. - Wirtschaftsvertrag zur Erweiterung der Möhrensaftproduktion im VEG Großbeeren. - Gülleaufbereitungsanlage im VEG Tierproduktion Luckenwalde.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
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