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. 1622: Januar 1622
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Enthält u.a.: Gerücht über die Übergabe der Stadt Frankenthal durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen dem Grafen Christian von Waldeck und Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Erhebung von Kriegskontributionen durch spanische Truppen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Simon zur Lippe
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Kaiser Ferdinand II. und Eleonore Gonzaga
Enthält u.a.: Maßnahmen im Landrettungswerk
Enthält u.a.: Vertreibung der Truppen des Herzogs Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel aus dem Stift Münster
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenverlegungen
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Friedberg
Enthält u.a.: Unglück des Sohnes des Grafen Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Beschaffung von Fourage nach Wetzlar
Enthält u.a.: Verkauf von Eisen durch den Grafen Wilhelm von Sayn-Wittgenstein an den Hammerschmied Jost von Steinbruck
Enthält u.a.: Verhandlungen der Wetterauer Grafen mit (N.N.) von Effern
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen des Anton Hoen
Enthält u.a.: Militäraktionen der anhaltischen Truppen
Enthält u.a.: Auslieferung eines von Claß Hartmann zu Würges verwahrten Kürass auf das Rathaus nach Camberg
Enthält u.a.: Einforderung rückständigen Heiratsgutes der Ehefrau des Grafen Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Pensionszahlungen und Gelder aus dem Stift Dirstein
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Solms-Braunfels
Enthält u.a.: Bestattung der Gräfin Anna Katharina zur Lippe, geb. Gräfin von Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags zu Herborn
Enthält u.a.: Desertion des Johannes Clappert aus der Kompanie des Grafen Albrecht von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Bericht über gewaltige Schneemengen bei Wittgenstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz, Graf Georg von Nassau-Dillenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Simon zur Lippe, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Johann Albrecht von Solms, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Graf Heinrich zu dem Berghe, Martin Naurath, Nikolaus Klug, Hüttenschreiber Leonhard Kraft, Langenbach, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Pfalzgräfin Luise Juliane, Kurfürst Ferdinand von Köln, Graf Albrecht von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.