Jüdische Gemeinde zu Kolberg
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XV. HA, Rep. 38 b, Nr. 1617 Überformat
XV. HA, Rep. 38 b Städte und Gemeinden
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1925 - 1973
Enthält u.a.:
- Mitteilungen des Vereins ehemaliger Schüler des Dom- und Realgymnasiums, 1925/26
- Beiträge für die Kolberger Chronik von Emma Frischmuth, Bielefeld
- "Zur Geschichte der Kolberger jüdischen Gemeinde" von Rabbiner Dr. Goldschmidt
- Ergänzungen von Dr. Max Fechtner zum Zeitungsartikel "Unsere jüdischen Mitbürger" von Ulrich Burmann (Kolberger Zeitung, Juli/Aug. 1963, Nr. 7/8, S. 5-6), 1964
- "Der Enkel hofft auf späten Dank. Der Jude [James] Simon beschenkte Deutschland" [betr. u. a. Büste der Königin Nofretete] von Helmut Breuer (Rheinische Post , 7. April 1973, Nr. 83/Zeitungsausschnitt)
- "Ascona-Story. Geschichte eines Dorfes" von Curt Riess (Die Weltwoche, 2. Januar 1964, Nr. 1573/Zeitungsausschnitt)
- "Unsere jüdischen Mitbürger" von Ulrich Burmann (Kolberger Zeitung, Juli/Aug. 1963, Nr. 7/8, S. 5-6/Zeitungsteil)
- Mitteilungen des Vereins ehemaliger Schüler des Dom- und Realgymnasiums, 1925/26
- Beiträge für die Kolberger Chronik von Emma Frischmuth, Bielefeld
- "Zur Geschichte der Kolberger jüdischen Gemeinde" von Rabbiner Dr. Goldschmidt
- Ergänzungen von Dr. Max Fechtner zum Zeitungsartikel "Unsere jüdischen Mitbürger" von Ulrich Burmann (Kolberger Zeitung, Juli/Aug. 1963, Nr. 7/8, S. 5-6), 1964
- "Der Enkel hofft auf späten Dank. Der Jude [James] Simon beschenkte Deutschland" [betr. u. a. Büste der Königin Nofretete] von Helmut Breuer (Rheinische Post , 7. April 1973, Nr. 83/Zeitungsausschnitt)
- "Ascona-Story. Geschichte eines Dorfes" von Curt Riess (Die Weltwoche, 2. Januar 1964, Nr. 1573/Zeitungsausschnitt)
- "Unsere jüdischen Mitbürger" von Ulrich Burmann (Kolberger Zeitung, Juli/Aug. 1963, Nr. 7/8, S. 5-6/Zeitungsteil)
Bl. 1- 35
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ