D 65 - Familiennachlass Hermann (Bestand)
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D 65
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
1600-2015
Einleitung: Der Nachlass der Familien Hermann und Faber gelangte im April 2013 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart und umfasst nach Verzeichnung und archivgerechter Verpackung 7,2 lfd.m.
Die Verzeichnung des Bestands orientiert sich überwiegend an der durch die Nachlassgeber vorgegebenen Ordnung, die typischerweise individuell geprägt ist.
Der Nachlass setzt sich aus der Überlieferung verschiedener Familienzweige zusammen. Der größte Teil dürfte von Theodor Hermann jun. zusammengetragen und verwahrt worden sein, auf den auch die Unterlagen seines Vaters Prälat Theodor Herman sen. gekommen waren.
Die umfangreiche Korrespondenz zwischen einzelnen Familienmitgliedern bildet einen wesentlichen Anteil dieses Nachlasses und war jahrgangsweise vorgeordnet. Diese Ordnung wurde beibehalten. Neben familiären Mitteilungen finden theologische Fragen (u.a. mit Kollegen), Ereignisse im Gemeindeleben der jeweiligen Dienstorten sowie Anmerkungen zur politischen Situation und zum Kriegsgeschehen ihren Niederschlag. Auch wird auf wissenschaftliche Untersuchungen Bezug genommen.
Neben genealogischen Unterlagen dieser in der württembergischen Pfarrerschaft weit verzweigten Familie, finden sich Unterlagen zum beruflichen Werdegang, zur Amtstätigkeit und eine ausgedehnte Sammlung von Predigten bzw. Notizen zu Predigten.
Der mit den Archivalien eingekommene Fotobestand (Einzelaufnahmen und Alben) blieb bislang unverzeichnet. Neben Aufnahmen aus dem familiären Umfeld handelt es sich hierbei auch um Aufnahmen aus den Seminar- und Berufszeiten der jeweiligen Pfarrer und Dekane.
Die Bildersammlung beinhaltet – bedauerlicherweise oft beschnittene – Postkarten zu verschiedenen Regionen, die auf säurehaltiges Papier aufgeklebt waren. Aus konservatorischen Gründen wurden die Postkarten, die vor allem an Dekan Theodor Hermann jun. oder seinen Schwiegervater Dekan Faber adressiert waren, abgelöst und entsprechend der vorgegebenen Ordnung in Mappen zusammengefasst und summarisch nach Regionen verzeichnet. Eine genaue Datierung war nicht möglich.
Zum besseren Verständnis der familiären Zusammenhänge sei hier ein eine kurze Übersicht gegeben:
Theodor Karl Christian von Hermann sen. (1850-1926) verheiratet mit Marie geb. Kaim (1853-1932)
1. Heinrich Hermann (1880) verheiratet mit Irmgard geb. Friedrichsdorff
2. Karl Franz Theodor Hermann jun. (1882-1960) verheiratet mit Irmgard geb. Faber (1887-1953)
a. Ulrich Hermann (1914-1942)
b. Gertrud Hermann
c. Hilde Hermann verh. Achstetter
d. Brigitte Hermann verh. Dittscheid
e. Diether Hermann
f. Friedburg Hermann, 1. Ehe verh. Schmidt, 2. Ehe verh. Weller
g. Gerlind Hermann
3. Maria Theodora Hermann
4. Johanna Martha Karoline Hermann
5. Johannes Hermann (1886-1975) verh. mit Johanna Margarethe geb. Kaim
6. Karl Wilhelm Franz Hermann (1888-1955) verh. mit Dora geb. Roos
7. Elisabeth Hermann
8. Otto Hermann (1890-1974) verh. mit Johanna geb. Jäck
9. Franz Ernst Hermann (1894-1914)
Einleitung: Der Nachlass der Familien Hermann und Faber gelangte im April 2013 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart und umfasst nach Verzeichnung und archivgerechter Verpackung 7,2 lfd.m.
Die Verzeichnung des Bestands orientiert sich überwiegend an der durch die Nachlassgeber vorgegebenen Ordnung, die typischerweise individuell geprägt ist.
Der Nachlass setzt sich aus der Überlieferung verschiedener Familienzweige zusammen. Der größte Teil dürfte von Theodor Hermann jun. zusammengetragen und verwahrt worden sein, auf den auch die Unterlagen seines Vaters Prälat Theodor Herman sen. gekommen waren.
Die umfangreiche Korrespondenz zwischen einzelnen Familienmitgliedern bildet einen wesentlichen Anteil dieses Nachlasses und war jahrgangsweise vorgeordnet. Diese Ordnung wurde beibehalten. Neben familiären Mitteilungen finden theologische Fragen (u.a. mit Kollegen), Ereignisse im Gemeindeleben der jeweiligen Dienstorten sowie Anmerkungen zur politischen Situation und zum Kriegsgeschehen ihren Niederschlag. Auch wird auf wissenschaftliche Untersuchungen Bezug genommen.
Neben genealogischen Unterlagen dieser in der württembergischen Pfarrerschaft weit verzweigten Familie, finden sich Unterlagen zum beruflichen Werdegang, zur Amtstätigkeit und eine ausgedehnte Sammlung von Predigten bzw. Notizen zu Predigten.
Der mit den Archivalien eingekommene Fotobestand (Einzelaufnahmen und Alben) blieb bislang unverzeichnet. Neben Aufnahmen aus dem familiären Umfeld handelt es sich hierbei auch um Aufnahmen aus den Seminar- und Berufszeiten der jeweiligen Pfarrer und Dekane.
Die Bildersammlung beinhaltet bedauerlicherweise oft beschnittene Postkarten zu verschiedenen Regionen, die auf säurehaltiges Papier aufgeklebt waren. Aus konservatorischen Gründen wurden die Postkarten, die vor allem an Dekan Theodor Hermann jun. oder seinen Schwiegervater Dekan Faber adressiert waren, abgelöst und entsprechend der vorgegebenen Ordnung in Mappen zusammengefasst und summarisch nach Regionen verzeichnet. Eine genaue Datierung war nicht möglich.
Zum besseren Verständnis der familiären Zusammenhänge sei hier ein eine kurze Übersicht gegeben:
Theodor Karl Christian von Hermann sen. (1850-1926) verheiratet mit Marie geb. Kaim (1853-1932)
1. Heinrich Hermann (1880) verheiratet mit Irmgard geb. Friedrichsdorff
2. Karl Franz Theodor Hermann jun. (1882-1960) verheiratet mit Irmgard geb. Faber (1887-1953)
a. Ulrich Hermann (1914-1942)
b. Gertrud Hermann
c. Hilde Hermann verh. Achstetter
d. Brigitte Hermann verh. Dittscheid
e. Diether Hermann
f. Friedburg Hermann, 1. Ehe verh. Schmidt, 2. Ehe verh. Weller
g. Gerlind Hermann
3. Maria Theodora Hermann
4. Johanna Martha Karoline Hermann
5. Johannes Hermann (1886-1975) verh. mit Johanna Margarethe geb. Kaim
6. Karl Wilhelm Franz Hermann (1888-1955) verh. mit Dora geb. Roos
7. Elisabeth Hermann
8. Otto Hermann (1890-1974) verh. mit Johanna geb. Jäck
9. Franz Ernst Hermann (1894-1914)
Die Verzeichnung des Bestands orientiert sich überwiegend an der durch die Nachlassgeber vorgegebenen Ordnung, die typischerweise individuell geprägt ist.
Der Nachlass setzt sich aus der Überlieferung verschiedener Familienzweige zusammen. Der größte Teil dürfte von Theodor Hermann jun. zusammengetragen und verwahrt worden sein, auf den auch die Unterlagen seines Vaters Prälat Theodor Herman sen. gekommen waren.
Die umfangreiche Korrespondenz zwischen einzelnen Familienmitgliedern bildet einen wesentlichen Anteil dieses Nachlasses und war jahrgangsweise vorgeordnet. Diese Ordnung wurde beibehalten. Neben familiären Mitteilungen finden theologische Fragen (u.a. mit Kollegen), Ereignisse im Gemeindeleben der jeweiligen Dienstorten sowie Anmerkungen zur politischen Situation und zum Kriegsgeschehen ihren Niederschlag. Auch wird auf wissenschaftliche Untersuchungen Bezug genommen.
Neben genealogischen Unterlagen dieser in der württembergischen Pfarrerschaft weit verzweigten Familie, finden sich Unterlagen zum beruflichen Werdegang, zur Amtstätigkeit und eine ausgedehnte Sammlung von Predigten bzw. Notizen zu Predigten.
Der mit den Archivalien eingekommene Fotobestand (Einzelaufnahmen und Alben) blieb bislang unverzeichnet. Neben Aufnahmen aus dem familiären Umfeld handelt es sich hierbei auch um Aufnahmen aus den Seminar- und Berufszeiten der jeweiligen Pfarrer und Dekane.
Die Bildersammlung beinhaltet – bedauerlicherweise oft beschnittene – Postkarten zu verschiedenen Regionen, die auf säurehaltiges Papier aufgeklebt waren. Aus konservatorischen Gründen wurden die Postkarten, die vor allem an Dekan Theodor Hermann jun. oder seinen Schwiegervater Dekan Faber adressiert waren, abgelöst und entsprechend der vorgegebenen Ordnung in Mappen zusammengefasst und summarisch nach Regionen verzeichnet. Eine genaue Datierung war nicht möglich.
Zum besseren Verständnis der familiären Zusammenhänge sei hier ein eine kurze Übersicht gegeben:
Theodor Karl Christian von Hermann sen. (1850-1926) verheiratet mit Marie geb. Kaim (1853-1932)
1. Heinrich Hermann (1880) verheiratet mit Irmgard geb. Friedrichsdorff
2. Karl Franz Theodor Hermann jun. (1882-1960) verheiratet mit Irmgard geb. Faber (1887-1953)
a. Ulrich Hermann (1914-1942)
b. Gertrud Hermann
c. Hilde Hermann verh. Achstetter
d. Brigitte Hermann verh. Dittscheid
e. Diether Hermann
f. Friedburg Hermann, 1. Ehe verh. Schmidt, 2. Ehe verh. Weller
g. Gerlind Hermann
3. Maria Theodora Hermann
4. Johanna Martha Karoline Hermann
5. Johannes Hermann (1886-1975) verh. mit Johanna Margarethe geb. Kaim
6. Karl Wilhelm Franz Hermann (1888-1955) verh. mit Dora geb. Roos
7. Elisabeth Hermann
8. Otto Hermann (1890-1974) verh. mit Johanna geb. Jäck
9. Franz Ernst Hermann (1894-1914)
Einleitung: Der Nachlass der Familien Hermann und Faber gelangte im April 2013 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart und umfasst nach Verzeichnung und archivgerechter Verpackung 7,2 lfd.m.
Die Verzeichnung des Bestands orientiert sich überwiegend an der durch die Nachlassgeber vorgegebenen Ordnung, die typischerweise individuell geprägt ist.
Der Nachlass setzt sich aus der Überlieferung verschiedener Familienzweige zusammen. Der größte Teil dürfte von Theodor Hermann jun. zusammengetragen und verwahrt worden sein, auf den auch die Unterlagen seines Vaters Prälat Theodor Herman sen. gekommen waren.
Die umfangreiche Korrespondenz zwischen einzelnen Familienmitgliedern bildet einen wesentlichen Anteil dieses Nachlasses und war jahrgangsweise vorgeordnet. Diese Ordnung wurde beibehalten. Neben familiären Mitteilungen finden theologische Fragen (u.a. mit Kollegen), Ereignisse im Gemeindeleben der jeweiligen Dienstorten sowie Anmerkungen zur politischen Situation und zum Kriegsgeschehen ihren Niederschlag. Auch wird auf wissenschaftliche Untersuchungen Bezug genommen.
Neben genealogischen Unterlagen dieser in der württembergischen Pfarrerschaft weit verzweigten Familie, finden sich Unterlagen zum beruflichen Werdegang, zur Amtstätigkeit und eine ausgedehnte Sammlung von Predigten bzw. Notizen zu Predigten.
Der mit den Archivalien eingekommene Fotobestand (Einzelaufnahmen und Alben) blieb bislang unverzeichnet. Neben Aufnahmen aus dem familiären Umfeld handelt es sich hierbei auch um Aufnahmen aus den Seminar- und Berufszeiten der jeweiligen Pfarrer und Dekane.
Die Bildersammlung beinhaltet bedauerlicherweise oft beschnittene Postkarten zu verschiedenen Regionen, die auf säurehaltiges Papier aufgeklebt waren. Aus konservatorischen Gründen wurden die Postkarten, die vor allem an Dekan Theodor Hermann jun. oder seinen Schwiegervater Dekan Faber adressiert waren, abgelöst und entsprechend der vorgegebenen Ordnung in Mappen zusammengefasst und summarisch nach Regionen verzeichnet. Eine genaue Datierung war nicht möglich.
Zum besseren Verständnis der familiären Zusammenhänge sei hier ein eine kurze Übersicht gegeben:
Theodor Karl Christian von Hermann sen. (1850-1926) verheiratet mit Marie geb. Kaim (1853-1932)
1. Heinrich Hermann (1880) verheiratet mit Irmgard geb. Friedrichsdorff
2. Karl Franz Theodor Hermann jun. (1882-1960) verheiratet mit Irmgard geb. Faber (1887-1953)
a. Ulrich Hermann (1914-1942)
b. Gertrud Hermann
c. Hilde Hermann verh. Achstetter
d. Brigitte Hermann verh. Dittscheid
e. Diether Hermann
f. Friedburg Hermann, 1. Ehe verh. Schmidt, 2. Ehe verh. Weller
g. Gerlind Hermann
3. Maria Theodora Hermann
4. Johanna Martha Karoline Hermann
5. Johannes Hermann (1886-1975) verh. mit Johanna Margarethe geb. Kaim
6. Karl Wilhelm Franz Hermann (1888-1955) verh. mit Dora geb. Roos
7. Elisabeth Hermann
8. Otto Hermann (1890-1974) verh. mit Johanna geb. Jäck
9. Franz Ernst Hermann (1894-1914)
7,2 lfd. m
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
11.08.2025, 11:05 AM CEST