Jacob Heinrich Franz und seine Frau Anna Elisabeth vergleichen sich mit Georg Peter Monath und dessen Frau Barbara Dorothea über die Zuteilung der Räume im Haus Burgstr. 15, welches sie gemeinschaftlich besitzen.
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E 4/36 Nr. 11
E 4/36 Hausarchiv Burgstr. 15
Hausarchiv Burgstr. 15
18.07.1764
Archivale
Ausstellertyp: Gerichtsfähiger
Siegel, Befest., Zust.: mit 2 roten Lacksiegeln, 1 Siegel beschädigt (Franz) und 2 papierüberlegte Wachssiegel der Bittsiegler
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/36 - Burgstr. 15
Siegel, Befest., Zust.: mit 2 roten Lacksiegeln, 1 Siegel beschädigt (Franz) und 2 papierüberlegte Wachssiegel der Bittsiegler
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/36 - Burgstr. 15
Ebersberger, Barbara Dorothea
Aussteller: Franz, Jacob Heinrich
Aussteller: Franz, Anna Elisabeth
Empfänger: Monath, Georg Peter
Empfänger: Monath, Barbara Dorothea
Siegler: Franz, Jacob Heinrich
Siegler: Monath, Georg Peter
Siegler: Händler, Johann Christof
Siegler: Stadter, Johann Conrad
Unterschriften: Franz, Jacob Heinrich
Unterschriften: Monath, Georg Peter
Unterschriften: Händler, Johann Christof
Unterschriften: Stadter, Johann Conrad
Burgstr. 15
Fembohaus
S 535
Vergleich
Zuteilung
Räume
Raumeinteilung
Haus, gemeinsames
Haus
Baukosten
Einrichtung
Hauseinrichtung
Hauseinteilung
Hausteilung
Fembohaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ