Klein und gemein - Zecken und Schnaken als Krankmacher
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 D013219/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001 >> Juni 2001
27. Juni 2001
Zeckenbisse und Schnakenstiche sind in Süddeutschland zur einer Plage geworden, vor allem in der Rheinebene. Sie können gefährliche Krankheiten verursachen. Viren und Bakterien sind es, die Borreliose, Hirnhautentzündung und Malaria hervorrufen können.
Studio-Diskussion über Vorbeugung und Gefahren mit Professor Markus Simon, Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie aus Freiburg im Breisgau, mit Sebastian Rauer, Arzt an der Neurologischen Universitätsklinik Freiburg im Breisgau und mit Norbert Becker, Diplombiologe und wissenschaftlicher Leiter der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage aus Waldsee bei Ludwigshafen.
Studio-Diskussion über Vorbeugung und Gefahren mit Professor Markus Simon, Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie aus Freiburg im Breisgau, mit Sebastian Rauer, Arzt an der Neurologischen Universitätsklinik Freiburg im Breisgau und mit Norbert Becker, Diplombiologe und wissenschaftlicher Leiter der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage aus Waldsee bei Ludwigshafen.
0:44:10; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Forum
Becker, Norbert; Biologe, 1949-
Rauer, Sebastian
Simon, Markus
Fluss: Rhein
Krankheit
Natur
Tier: Schnake
Tier: Zecke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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