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Delp, Johann, Kammerdiener in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 4 Buchstabe D
1817-1830
Enthält: Gesuch Delps um eine Gehaltserhöhung, 1817
Enthält: Gutachten zum Gesuch Delps um Gehaltserhöhung, 1817
Enthält: Zuteilung eines Platzes am Kammertisch für Delp, 1817
Enthält: Gewährung einer Besoldungszulage für Delp, 1820
Enthält: Gewährung der freien Arztwahl für Delp, 1820
Enthält: Gewährung eines Maßes Tafelwein für Delp, 1821
Enthält: Gewährung einer Gratifikation für Kleidung für Delp, 1821
Enthält: Ersetzung des Platzes am Kammertisch durch eine Geldzahlung, 1822
Enthält: Gesuch Delps um Ernennung zum Kammerdiener, o. D.
Enthält: Aufstellung des Gehalts des verstorbenen Kammerdieners Muntzel, 1818
Enthält: Ernennung Delps zum Kammerdiener, 1822
Enthält: Aufstellung der Einkünfte der Kammerdiener, 1822
Enthält: Zuteilung des Frühstücks für Delp, 1823
Enthält: Gewährung einer lebenslänglichen Auszahlung der Besoldung für Delp, 1823
Enthält: Gewährung von Gratifikationen für Kleidung und Brennholz, 1824-1825
Enthält: Gesuch um Erstattung eines Betrags zur Vergütung der Miete für ein Haus in der Nähe des Residenzschlosses, o. D.
Enthält: Gewährung einer Vergütung für die Hausmiete, 1826
Enthält: Gewährung einer Besoldungszulage für Delp, 1830
Enthält: Notiz über die Besoldungen der Kammerdiener, 1822
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Delp, Johann
Vermerke: Deskriptoren: Muntzel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
33 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.