Private Schriftstücke von Dr. Theodor Albert und Rosa, geb. Bodack, und ihrem zweitem Ehemann Christian Bürger
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SSAA, NL 038, 20
NL 038 Rosa Huber
Rosa Huber
1894 - 1895, 1899 - 1904, 1907 - 1911, 1914
Enthält:
- Brief des Vaters [Robert Bodack] an seine Tochter Rosa, 1894
- Gedicht zur Verlobungsfeier am 31. März 1895
- Verlobungskarte, 1895
- Rechnung über Stolgebühren der protestantischen Stadtpfarrei, München, 1895
- drei Gesangsdarbietungen eines Chores zur Heirat, 1895
- Brief mit Hochzeitswünschen von Louise W. [1895]
- Mitteilung des Standesamts München I über den Termin zur Eheschließung, 1895
- Wäsche-Verzeichnis, Kinderwäsche-Verzeichnis, 1895
- Brief von Theodor an seine Tochter Rosa, 1899
- Testament von Theodor Albert, 1899
- therapeutische Notizen, 1901
- Tagebuch-Notizen, 1902
- Testament von Rosa Albert, geb. Bodack, 1903
- Bestallungsurkunde als Vertreter für die Kinder Rosa und Emma bei der Auseinandersetzung des väterlichen Nachlasses, 1904
- zwei Briefe von Christian Bürger an Rosel, 1904
- zwei Briefe von Christian Bürger an "Rosele und Emmele", 1904
- Brief von Christian Bürger, 1904
- Brief von Eugenie Sp... an "Rosele und Emmele", [1904]
- Brief von Tante Luise, [1907]
- Brief von Schwester Emma an Rosa, 1907/08
- Brief von Emma an ihren Vater, mit Antwort, [1910]
- ärztliches Attest für Rosa, 1910
- Zeitungsartikel zur Ordensverleihung an Garnisonsarzt Dr. Bürger, [1910]
- Schulzeugnis von Rosa Albert, 1911
- Taufbestätigung für Rosa Albert, 1911
- Brief zur Zimmerbestellung in Traunstein, 1914
- Brief des Vaters [Robert Bodack] an seine Tochter Rosa, 1894
- Gedicht zur Verlobungsfeier am 31. März 1895
- Verlobungskarte, 1895
- Rechnung über Stolgebühren der protestantischen Stadtpfarrei, München, 1895
- drei Gesangsdarbietungen eines Chores zur Heirat, 1895
- Brief mit Hochzeitswünschen von Louise W. [1895]
- Mitteilung des Standesamts München I über den Termin zur Eheschließung, 1895
- Wäsche-Verzeichnis, Kinderwäsche-Verzeichnis, 1895
- Brief von Theodor an seine Tochter Rosa, 1899
- Testament von Theodor Albert, 1899
- therapeutische Notizen, 1901
- Tagebuch-Notizen, 1902
- Testament von Rosa Albert, geb. Bodack, 1903
- Bestallungsurkunde als Vertreter für die Kinder Rosa und Emma bei der Auseinandersetzung des väterlichen Nachlasses, 1904
- zwei Briefe von Christian Bürger an Rosel, 1904
- zwei Briefe von Christian Bürger an "Rosele und Emmele", 1904
- Brief von Christian Bürger, 1904
- Brief von Eugenie Sp... an "Rosele und Emmele", [1904]
- Brief von Tante Luise, [1907]
- Brief von Schwester Emma an Rosa, 1907/08
- Brief von Emma an ihren Vater, mit Antwort, [1910]
- ärztliches Attest für Rosa, 1910
- Zeitungsartikel zur Ordensverleihung an Garnisonsarzt Dr. Bürger, [1910]
- Schulzeugnis von Rosa Albert, 1911
- Taufbestätigung für Rosa Albert, 1911
- Brief zur Zimmerbestellung in Traunstein, 1914
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ