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Grundstücke und Vermögenswerte die der Anordnung Nr. 2 vom 20. August 1958 und der Verordnung vom 11. Dezember 1968 unterliegen
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Finanzen >> Finanzen >> Staatliches Eigentum >> Vermögenseinzug nach VO vom 17.07.1952 und AO Nr. 2 vom 20.08.1958
1969-1980
Enthält: Einfamilienhaus Alice Werner, Gransee, 1977. - Uraltkonto Dr. Erich Dreßke, Potsdam, 1978. - Käthe Ziesenhenne, Brandenburg, Große Gartenstr. (später Ernst-Thälmann-Str.)30, 1978. - Czemba, Michendorf, 1978. - Irmgard Zeye, Friedrichsthal-Fichtengrund, Wilhelmstr. 48 und 50, 1978. - Erna und Wilhelm Schulze, Sachsenhausen Bl. 516, 1978. - Erna Jahn, Hypothek Wusterhausen/Dosse, Karl-Marx-Str. 7, 1977. - Hans Krüger, Michendorf, Akazien-Allee 27. - Rudolf Gsell; Schlenzer Nr. 43, Kreis Jüterbog, 1978. - Christa Talke, Bestensee, Am Seeblick 51, 1978. - Christel Relius, Falkensee, Siedlung Falkenhöhe, GB Damsbrück Bl. 213, 1976. - Johannes Müller, Friedrichswalde Bl. 40, 1979. - Käthe Müller, Stahnsdorf, Potsdamer Allee 52, 1979. - Luise Kleinstein, Agnes Schüler, Else Rau, Neu-Roddahn, Dorfstr., 1980. - Hypothek Rathenow Bl. 2825, 3631, 1972. - Max Radusch, Hypothek für Oberpfarr- und Domkirche Berlin, Potsdam, Weinbergstr. 32, 1971. - Fa. Franke KG; Fa. Ziemer KG, Leegebruch; Fa. Fabian KG, Schildow; Fa. Rudolph Matheis, Neuhof; Fa Pretsch Wünsdorf (Wäscherei), 1970. - Fa. Nitschke & Kaulfuß KG Rathenow, 1972. - Hedwig Loick, Nauen und Lietzow, 1972. - Oskar Piertzek, Ruth Koch, MärkischBuchholz, Bl. 704, 1972. - Fa. Bartzik KG Luckenwalde, 1970. - Erbengemeinschaft Becker, Dallgow, Bernhard-Göring-Str. 41, 1969. - Luise Pigger, Potsdam, Zimmerstr. 1, Hypothek für Kirchengemeinde Fahrland, 1970. - Robert Telschow, Beveringen, 1972. - Erbengemeinschaft, Steinlage, Lentzke, Bl. 213, 1969-1970. - Kurt Möllenberg und Fa. F. G. Selle OHG, Eisenwarengeschäft Potsdam, Wilhelm-Pieck-Str. 119, 1979. - Peter Hoehne, Werder, Birkengrundweg 44, 1971. - Fa. Kurt Berthold, Zernsdorf und Schwerin, 1974. - Elsa Nitschke, Falkensee, Weingärtnerallee 6, 1971. - Margarete Hunyar, Konto Industrie- und Handelsbank Rathenow, 1973. - Margarete Ahrenstedt, Horst Pitlinski, Jüterbog, Mendelssohnstr. 22, 1973. - Helga Müller, Potsdam, Küsselstr. 33-34, 1971. - Erich Lüddecke, . Sparkonto Potsdam-Babelsberg, In der Aue 45, 1971. - Franz und Else Schultz (Waffelbäckerei), Leibrente Heinrich und Charlotte Bloch, Zehdenick, Karl-Marx-Str. 28, 1969-1971.
Enthält v. a.: Schriftverkehr zu Einzelvorgängen. - Auskunftsersuchen aus der BRD und Berlin (West). - Eingaben. - Schriftverkehr mit Rechtsanwälten.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.