Lippold von Canstein verkauft dem Bürgermeister und den Ratsmännern zu Warburg für 500 Rheinische Gulden, die er für Asmoits von Bennigsen und Thies Schele verwendet hat, eine Rente von 25 Talern, die in 12 Malter Roggen und 12 Malter Hafer aus seiner Hälfte des Kornzehnten zu Wormeln gezahlt werden sollen, den Lippold von den Nonnen des Klosters Wormeln ausgelöst hat. Urkunde kanzelliert und eingerissen Reste des Siegel des Ausstellers und des Zeugen Hermann von Viermund, Drost zu Dringenberg, anhängend

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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