Mandat des Nürnberger Rats über die Verbreitung von Gerüchten wegen der Abgabe und Verleihung schwerer Geschütze aus dem Zeughaus zur Verteidigung der Stadt und Festung Mainz im Reichskrieg 1794.
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E 5/2 Nr. 47
E 5/2 Bader, Barbiere und Wundärzte
Bader, Barbiere und Wundärzte
23.09.1794
Auf dem zweiten Blatt als Leser (?) handschriftlich aufgelistet:
Johann Heinrich Hanauer
Johann Christoph Lauer
George Conrade Petitville gelesen
Georg Friedrich Obermüller
Jacob Friedrich Krayl
Christian Jeremias Mangold
Johann Traugott Friedrich Kästner
Johann Heinrich Hanauer
Johann Christoph Lauer
George Conrade Petitville gelesen
Georg Friedrich Obermüller
Jacob Friedrich Krayl
Christian Jeremias Mangold
Johann Traugott Friedrich Kästner
Archivale
Indexbegriff Person: Hanauer, Johann Heinrich
Indexbegriff Person: Kästner, Johann Traugott Friedrich
Indexbegriff Person: Krayl, Jacob Friedrich
Indexbegriff Person: Lauer, Johann Christoph
Indexbegriff Person: Mangold, Christian Jeremias
Indexbegriff Person: Obermüller, Georg Friedrich
Indexbegriff Person: Petitville, Georg Conrad
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Ordnungen, Statuten, Mandate
Indexbegriff Person: Kästner, Johann Traugott Friedrich
Indexbegriff Person: Krayl, Jacob Friedrich
Indexbegriff Person: Lauer, Johann Christoph
Indexbegriff Person: Mangold, Christian Jeremias
Indexbegriff Person: Obermüller, Georg Friedrich
Indexbegriff Person: Petitville, Georg Conrad
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Ordnungen, Statuten, Mandate
Mainz
Mainz, Festung
Mainz, Stadt
Mandat Stadt Nürnberg
Rat
Geschütz
Zeughaus
Geschütz, schweres
Festung
Festung Mainz
Reichskrieg 1794
Reichskrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.12.20262025, 12:59 MEZ