Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Der Würzburger Bischof Otto [von Wolfskeel] führt eine Reformation des Klosters St. Stephan in Würzburg in geistlichen und weltlichen Dingen durch. Er erlässt Bestimmungen über das Zusammenleben im Kloster, nimmt insbesondere eine Teilung der Güter, Einkünfte und Gerechtsame des Klosters in Abts- und Konventsgut vor und teilt auch die Baulasten an den Klostergebäuden auf. Die zum Kloster gehörende Klause wird aufgelöst, ihre Besitzungen werden dem Kloster inkorporiert. Des weiteren regelt er die Bestellung, Aufgaben und Besoldung der Klosterbeamten. Datum Herbipoli 1344 iv idus aprilis pontificatus nostri anno decimo. Aussteller: Bischof von Würzburg. Empfänger: Kloster St. Stephan
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Der Würzburger Bischof Otto [von Wolfskeel] führt eine Reformation des Klosters St. Stephan in Würzburg in geistlichen und weltlichen Dingen durch. Er erlässt Bestimmungen über das Zusammenleben im Kloster, nimmt insbesondere eine Teilung der Güter, Einkünfte und Gerechtsame des Klosters in Abts- und Konventsgut vor und teilt auch die Baulasten an den Klostergebäuden auf. Die zum Kloster gehörende Klause wird aufgelöst, ihre Besitzungen werden dem Kloster inkorporiert. Des weiteren regelt er die Bestellung, Aufgaben und Besoldung der Klosterbeamten. Datum Herbipoli 1344 iv idus aprilis pontificatus nostri anno decimo. Aussteller: Bischof von Würzburg. Empfänger: Kloster St. Stephan
Der Würzburger Bischof Otto [von Wolfskeel] führt eine Reformation des Klosters St. Stephan in Würzburg in geistlichen und weltlichen Dingen durch. Er erlässt Bestimmungen über das Zusammenleben im Kloster, nimmt insbesondere eine Teilung der Güter, Einkünfte und Gerechtsame des Klosters in Abts- und Konventsgut vor und teilt auch die Baulasten an den Klostergebäuden auf. Die zum Kloster gehörende Klause wird aufgelöst, ihre Besitzungen werden dem Kloster inkorporiert. Des weiteren regelt er die Bestellung, Aufgaben und Besoldung der Klosterbeamten. Datum Herbipoli 1344 iv idus aprilis pontificatus nostri anno decimo. Aussteller: Bischof von Würzburg. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 161
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 6847
Registratursignatur/AZ: 303 (16. Jh.); Signatum 70 (18. Jh.); Anno 1344 / 13 (18. Jh.); Lw 2 (18. Jh.); Würtzburg D 6 § 5 N 2B (18. Jh.); No. 7 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
Äußere Beschreibung: Überlieferungsart: Ausf.; lat. Beschreibstoff: Perg. Siegel: S 1: Bischof; an roten und grünen Wollfäden anhängend, leicht besch. S 2: Kloster St. Stephan, Abt; an roten und grünen Wollfäden anhängend, leicht besch. S 3: Kloster St. Stephan, Konvent; an roten und grünen Wollfäden anhängend, leicht besch.
Duplik zu Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 160.
Wolfskeel, Otto von, Würzburg, Bischof
Nursia, Benedikt von, Abt
Thüngen, Ludwig von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Heinrich, Würzburg, Bischof
Jutta, Würzburg, Klause St. Stephan, Schwester
Königshofen, Otto von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Prior
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.