Akten des Königs Ferdinand: Schreiben an die Statthalterin der Niederlande Margarete von Österreich, den schwäbischen Bundeshauptmann Wilhelm Guß v. Gussenberg zu Glött, die Stadt Frankfurt und den Grafen Wilhelm von Nassau. Aufzeichnungen über die Fassung des königlichen Titels. Schreiben des Herzogs Ulrich und Landgrafen Philipp. Konxept an die österreichische Regierung in Stuttgart
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Akten des Königs Ferdinand: Schreiben an die Statthalterin der Niederlande Margarete von Österreich, den schwäbischen Bundeshauptmann Wilhelm Guß v. Gussenberg zu Glött, die Stadt Frankfurt und den Grafen Wilhelm von Nassau. Aufzeichnungen über die Fassung des königlichen Titels. Schreiben des Herzogs Ulrich und Landgrafen Philipp. Konxept an die österreichische Regierung in Stuttgart
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.11 Württembergischer Zug >> 2.11.2 Aktenbeute
1526, 1527, 1534
Enthält: 1526 Mai. Kriegsunruhen in Niederdeutschland
Enthält: 1526 frühstens. Fassung des Königstitels Ferdinands, der bei den verschiedenen Adressaten angewendet wird
Enthält: 1527 April. Rüstungen des Landgrafen zu gunsten der Evangelischen und Wiedereinsetzung Herzog Ulrichs von Württemberg
Enthält: Mai. Heimfahrt der Braut des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen, drohende Rüstungen gegen Kurmainz und Württemberg
Enthält: 1534 April. Landgraf Philipps und Herzog Ulrichs Zug nach Württemberg
Enthält: 1526 frühstens. Fassung des Königstitels Ferdinands, der bei den verschiedenen Adressaten angewendet wird
Enthält: 1527 April. Rüstungen des Landgrafen zu gunsten der Evangelischen und Wiedereinsetzung Herzog Ulrichs von Württemberg
Enthält: Mai. Heimfahrt der Braut des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen, drohende Rüstungen gegen Kurmainz und Württemberg
Enthält: 1534 April. Landgraf Philipps und Herzog Ulrichs Zug nach Württemberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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