Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Zuschriften, Unterstützungsschreiben, Bekundungen zur Kandidatur
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Ursula Wäger, Tauperlitz, 14. August 1994.- Dr. jur. Hans-Dietrich Wagner, Warendorf, 30. November 1993.- Konrad Wagner und Britta Herrmann, Halle/Engelsdorf, 26. November 1993.- Wolfgang Walenda, Neckargemünd, 15. Oktober 1993.- Max Walter, Echte, 3. Oktober 1993.- Michael Walterbach, Mettingen, 11. November 1993.- Dr. Heinz Walther, Oldenburg, 13. Oktober 1993.- Dr. Hans-Henning Walter, Freiberg, 6. Oktober 1993.- Dr. Otto Walther, Fürth, 14. Oktober 1993.- Siegfried Walther, Lauter, 22. Oktober 1993.- U. Walther, Wiesbaden, 18. Oktober 1993.- Christa Walz, Goslar, 7. Dezember 1993.- Dr. W. Friedmar Wand, Höhr-Grenzhausen, 19. Oktober und 31. Oktober 1993 mit Anlagen.- Dr. Helmuth Z. Wantur, Speyer, 29. November 1993.- Ingolf Wappler, Olbernhau, 26. November 1993.- Ralf Warnecke, Radioropa, Daun, 15. Dezember 1993.- Siegfried Weber, Bad Wiessee, 20. Januar 1994.- Elisabeth Weckem, Weil-Haltingen, 30. November 1993.- Erika Wedell, Hannover, 11. Oktober 1993.- Dr. Stephan Wegener, Meerbusch, 18. Januar 1994.- Heinz Wehner, Meckenheim, 5. Oktober 1993.- Dr. H. Weihermüller, Ammerbuch, 10. Oktober 1993.- Peter Weihnacht, Bad Soden, 11. Dezember 1993 mit Anlagen.- Horst Weimann, Frankfurt/Oder, 12. Oktober 1993.- Walter Weinberger, Neumarkt, 14. November 1993.- Wilfried Weinelt, Chemnitz, 3. Oktober 1993.- Prof. Klaus Weinschenk, Berlin, 23. November 1993 mit Anlagen.- Joachim Weischet, Borna, 24. Mai 1994 und November 1997 mit Anlagen.- Johann Weiss, Stuttgart, 1. November 1993 und 2. Januar 1994 mit Anlagen.- Gisela Weiß, Wuppertal, 12. Oktober 1993.- Ekkehard Weiße, Stuttgart/Vaihingen, 29. November 1993.- Marianne und rudolf Weiße, Waiblingen, 27. September und 26. November 1993.- Klaus und Irene Weisser, München, 2. Dezember 1993.- Dr. Karheinz Weißmann, Bovenden, 28. November 1993.- Roland Weißelberg, Windischholzhausen, 13. Dezember 1993.- Dr. Max Weitershausen, Österreich, 7. November 1993.- Herbert Welke, Frankfurt, 9. Dezember 1993 mit Anlagen.- C. Weller, Riegelsberg, 9. Oktober 1993.- Henning Wellbrock, Freiburg, 20. Oktober 1993.- Prof. D. Wendel, Köln, 21. September 1993.- G. Wendler, Essen, November 1993.- Thomas Wenckebach, Traben-Trarbach, September 1993.- Karl J. A. Wenzel, Ahrensburg, 24. September 1993.- Hans Werner, Eckernförde, 29. September 1993.- Herbert Werner, Ronco/Ascona, 16. Oktober 1993.- A. Wernicke, Bützer, 3. Dezember 1993.- Karl-Heinz Weschke, Düren/Rheinland, 16. November 1993.- "Westberliner Demokraten", Berlin, September 1993.- Michael Westerholz, Degendorf, 10. September und 29. November 1993 mit Anlagen.- Eberhard Westhauser, Lauben, 28. November 1993.- Karl Westphal, Bergisch-Gladbach, 23. Januar 1994.- A. Westermann, Kassel, Oktober 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.