Jakob Walther genannt Kühorn, Bürger zu Stuttgart, quittiert über 333 fl. 2 ß 8 h. seiner Rechnung, 113 fl. 1 Ort für 4 lündische Tücher mit der Überlänge, die er auf der Fastenmesse gekauft und auf der Herbstmesse dem Martin Imhoff von Köln bezahlt hat, 263 fl. 1 Ort für 107 Ellen 1 Viertel Sammet, 38 fl. 3 Ort für 7 rote Tücher und 96 fl. für 3 lünsche Tücher mit der Überlänge, alles von der Herbstmesse.
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Jakob Walther genannt Kühorn, Bürger zu Stuttgart, quittiert über 333 fl. 2 ß 8 h. seiner Rechnung, 113 fl. 1 Ort für 4 lündische Tücher mit der Überlänge, die er auf der Fastenmesse gekauft und auf der Herbstmesse dem Martin Imhoff von Köln bezahlt hat, 263 fl. 1 Ort für 107 Ellen 1 Viertel Sammet, 38 fl. 3 Ort für 7 rote Tücher und 96 fl. für 3 lünsche Tücher mit der Überlänge, alles von der Herbstmesse.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 602 Nr 3334 = WR 3334
Kanzlei
Quittungen
B. 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 602 Württembergische Regesten
Württembergische Regesten >> Kanzlei >> Quittungen
1476 September 29
Urkunden
Aussteller: Walther, Jakob gen. Kühorn
Überlieferungsart: Ausfertigung
Überlieferungsart: Ausfertigung
Walther, Jakob, gen. Kühorn; um 1501
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland