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Am 12. August 1975 kam es zu einer Waldbrandkatastrophe im Raum Gorleben. Auf der Waldbrandfläche entstand ein Kinderspielplatz, und ein Wiederaufforstungsprogramm unter der Überschrift “Wiederaufforstung statt Wiederaufbereitung” wurde durchgeführt. - Am 21.1.1978 schrieb die Elbe-Jeetzel-Zeitung unter der Überschrift "Ortstermin in Gorleben": - "Im Rechtsstreit zwischen der Bürgerinitiative Umweltschutz und dem Landkreis Lüchow-Dannenberg um die Räumung des Spielplatzes auf dem geplanten Standort der Atommüllanlage in Gorleben (Kreis Lüchow-Dannenberg) wird es am kommenden Dienstag zu einem Ortstermin kommen, auf dem die Sach- und Rechtslage zwischen den Beteiligten erörtert werden soll. Das teilte das Verwaltungsgericht Lüneburg am Freitag mit. Dem Gericht liegt eine Beschwerde der Bürgerinitiative gegen eine Verfügung des Kreises vor, nach der der Spielplatz bis zum 15. Januar geräumt werden sollte. Die Verfügung wird mit baurechtlichen Vorschriften begründet. Vor dem Lüneburger Gericht möchte die Bürgerinitiative zunächst erreichen, daß die sofortige Vollziehbarkeit der Räumungsverfügung bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache aufgehoben wird." - Schlagworte: - Gorleben, Atomkraft, Nukleares Entsorgungszentrum NEZ, Spielplatz, Kinder, Wald, Feuer, Waldbrand, Baum, Forst, Kultur, Wiederaufforstung.
Urheber / Quelle: Gorleben Archiv / Birgit Huneke
Lachendes Sonnen-Gesicht auf Bretterwand gemalt.
Urheber / Quelle: Bernhard Sanders, Produktion und Vertrieb: Discordia Weyertal 13, D5000 Köln 41
Papier; Offsetdruck; Rot; Orange; Blau
Breite: 68,48 cm
Höhe: 49,68 cm
Herstellung
1979
Widerstand
Kernenergie
Protest
Gorleben
Plakat (Objektgattung)
Plakate (Spezialklassifikation: Hessische Systematik)