Informationsmaterial für die SED-Parteiarbeit u. a. zu (bildungs)politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Ddn 1.Stv/1.Stv d. L/16
Ddn 1. Stv Ltr 16
BArch MfS BV Ddn 1.Stv/1.Stv d. L BV Dresden, 1. Stellvertreter des Leiters
BV Dresden, 1. Stellvertreter des Leiters >> 1. Stellvertreter des Leiters der Bezirksverwaltung, MfS-Bezirksverwaltung Dresden >> 1. Stellvertreter des Leiters, MfS-BV Dresden >> Öffentlichkeitsarbeit, Parteiarbeit
ohne Datum [1953-1989]
Enthält u.a.:
Die Haltung der "Sozialistischen Internationale" zu Fragen der Friedenssicherung, Nr. 228 (1987/2). – Beschluss des Staatsrates der DDR vom 17.07.1987 über eine allgemeine Amnestie aus Anlass des 38. Jahrestages der Gründung der DDR, Nr. 235 (1987/9). – Bedeutung und Ergebnisse des offiziellen Besuches Erich Honeckers vom 07. - 11.09.1987 in der Bundesrepublik, Nr. 236 (1987/10). – Die Olympischen Spiele und die Vorbereitung der DDR-Sportler, Nr. 241 (1987/15). – Festnahme von Personen wegen des begründeten Verdachts landesverräterischer Beziehungen, Nr. 243 (1988/2). – Vorzeitiger Abbau der in der DDR stationierten sowjetischen Raketen kürzerer Reichweite, Nr. 246 (1988/5). – Gespräch Erich Honeckers mit dem Landesbischof Dr. Werner Leich, Nr. 247 (1988/6). – Verlauf und Ergebnisse des "Internationalen Treffens für kernwaffenfreie Zonen" vom 20. – 22.06.1988 in Berlin, Nr. 250 (1988/9). – Nachprüfung von Verwaltungsentscheidungen durch die Gerichte der DDR, Nr. 253 (1988/2). – Neue Regelungen über Reisen von Bürgern der DDR nach dem Ausland, Nr. 254 (1988/13).
Die Haltung der "Sozialistischen Internationale" zu Fragen der Friedenssicherung, Nr. 228 (1987/2). – Beschluss des Staatsrates der DDR vom 17.07.1987 über eine allgemeine Amnestie aus Anlass des 38. Jahrestages der Gründung der DDR, Nr. 235 (1987/9). – Bedeutung und Ergebnisse des offiziellen Besuches Erich Honeckers vom 07. - 11.09.1987 in der Bundesrepublik, Nr. 236 (1987/10). – Die Olympischen Spiele und die Vorbereitung der DDR-Sportler, Nr. 241 (1987/15). – Festnahme von Personen wegen des begründeten Verdachts landesverräterischer Beziehungen, Nr. 243 (1988/2). – Vorzeitiger Abbau der in der DDR stationierten sowjetischen Raketen kürzerer Reichweite, Nr. 246 (1988/5). – Gespräch Erich Honeckers mit dem Landesbischof Dr. Werner Leich, Nr. 247 (1988/6). – Verlauf und Ergebnisse des "Internationalen Treffens für kernwaffenfreie Zonen" vom 20. – 22.06.1988 in Berlin, Nr. 250 (1988/9). – Nachprüfung von Verwaltungsentscheidungen durch die Gerichte der DDR, Nr. 253 (1988/2). – Neue Regelungen über Reisen von Bürgern der DDR nach dem Ausland, Nr. 254 (1988/13).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Dresden (Tektonik)
- Leitung der BV Dresden (Tektonik)
- BV Dresden, 1. Stellvertreter des Leiters (Bestand)
- 1. Stellvertreter des Leiters der Bezirksverwaltung, MfS-Bezirksverwaltung Dresden (Gliederung)
- 1. Stellvertreter des Leiters, MfS-BV Dresden (Gliederung)
- Öffentlichkeitsarbeit, Parteiarbeit (Gliederung)