Beerdigung von Konstantin Schmäh, Betriebsdirektor bei Z.F. Friedrichshafen am Bodensee, 17./19.2.1964, Terminkalender 1964, Beerdigung des Dichters Ludwig Finckh am 11.3.1964, Tagung der öffentlichen Sparkassen in Bad Teinach, 12.-14.3.1964 im Bad-Hotel, Schlussfeier des List-Gymnasiums mit Vortrag von Rolf-Dieter Wirsching (Enkel), 21.3.1964, Verhandlungen mit dem städtischen Planungsamt in Stuttgart in Sachen methodistischer Kirche, 24.3.1964, CDU-Veranstaltung in der Listhalle am 18.4.1964 mit Prof. Erhard, Kiesinger und Schmücker mit Blick auf die Landtagswahl am 26.4.1964, Ausflug des Gemeinderats nach Sipplingen - Singen am 12.6.1964, Besuch bei Josef und Lenchen in Hannover, 30.4.-15.5.1964, Fräulein Gertrud Kücklich aus Reutlingen wird in Japan als Betreuerin eines evangelischen Waisenhauses ausgezeichnet, 1964, Dankbrief mit Foto von Fräulein Kücklich (für Spende), 12.7.1964, Empfang für die französische Patenstadt Roanne durch den Gemeinderat am 16.7.1964, 450 Jahre "Tübinger Vertrag" am 8.7.1964 mit Festrede von Gebhard Müller, Wanderung des "Schwäbischen Albvereins" nach Burgfelden am 16.8.1964, Bahnreise nach Nürnberg - Regensburg - Passau - Wien - Salzburg, 3.-24.9.1964, Ottis 70. Geburtstag mit Josef und Lenchen in Hannover, 7.-10.10.1964, Reise des Gemeinderats nach Lausanne in Sachen Müllverbrennung, 11.-13.10.1964, auf Rückseite von S. 96: Familienfotos
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Beerdigung von Konstantin Schmäh, Betriebsdirektor bei Z.F. Friedrichshafen am Bodensee, 17./19.2.1964, Terminkalender 1964, Beerdigung des Dichters Ludwig Finckh am 11.3.1964, Tagung der öffentlichen Sparkassen in Bad Teinach, 12.-14.3.1964 im Bad-Hotel, Schlussfeier des List-Gymnasiums mit Vortrag von Rolf-Dieter Wirsching (Enkel), 21.3.1964, Verhandlungen mit dem städtischen Planungsamt in Stuttgart in Sachen methodistischer Kirche, 24.3.1964, CDU-Veranstaltung in der Listhalle am 18.4.1964 mit Prof. Erhard, Kiesinger und Schmücker mit Blick auf die Landtagswahl am 26.4.1964, Ausflug des Gemeinderats nach Sipplingen - Singen am 12.6.1964, Besuch bei Josef und Lenchen in Hannover, 30.4.-15.5.1964, Fräulein Gertrud Kücklich aus Reutlingen wird in Japan als Betreuerin eines evangelischen Waisenhauses ausgezeichnet, 1964, Dankbrief mit Foto von Fräulein Kücklich (für Spende), 12.7.1964, Empfang für die französische Patenstadt Roanne durch den Gemeinderat am 16.7.1964, 450 Jahre "Tübinger Vertrag" am 8.7.1964 mit Festrede von Gebhard Müller, Wanderung des "Schwäbischen Albvereins" nach Burgfelden am 16.8.1964, Bahnreise nach Nürnberg - Regensburg - Passau - Wien - Salzburg, 3.-24.9.1964, Ottis 70. Geburtstag mit Josef und Lenchen in Hannover, 7.-10.10.1964, Reise des Gemeinderats nach Lausanne in Sachen Müllverbrennung, 11.-13.10.1964, auf Rückseite von S. 96: Familienfotos
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/2 Nr. 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/2 Nachlass Eugen Wirsching, Politiker (1891-1983)
Nachlass Eugen Wirsching, Politiker (1891-1983) >> Familiengeschichte
1964
Nachlässe
Deutsch
Finckh, Ludwig; Dichter
Kücklich, Gertrud; Missionarin, 1897-1976
Schmäh, Konstantin; Betriebsdirektor
Wirsching, Otti
Wirsching, Rolf-Dieter
Bad Teinach, Bad Teinach-Zavelstein CW
Bodensee (Gewässer)
Burgfelden, Albstadt BL
Friedrichshafen FN
Hannover H
Japan [JP]
Lausanne [CH]
Nürnberg N
Passau PA
Regensburg R
Reutlingen RT
Roanne, Loire [F]
Salzburg [A]
Singen (Hohentwiel) KN
Sipplingen FN
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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03.04.2025, 13:48 MESZ
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