Versorgung aller Angehörigen der Transportpolizei (Trapo) nach Befehl 300
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203 VPA Bln 3 (247459)
203 VPA Bln (78721) Rep. 203 Volkspolizeiamt Berlin (Transport) Ref. Wasserschutz
Rep. 203 Volkspolizeiamt Berlin (Transport) Ref. Wasserschutz
1950-1952
Enthält auch: Anweisung der HA Trapo vom 30. März 1951 und Meldungen über Zuteilungen nach Befehl 300 im Revier I. Revier I-Wache Potsdam: Monatsberichte und Analysen. - Jahresbericht 1951. - Quartalsberichte. - Revier I-Wache Brandenburg: Monatsanalysen. - Quartalsberichte. - Jahresbericht. - Tätigkeitsberichte. - Revier I-Wache Wustermark: Monatsbericht und -analyse. - Quartalsberichte und -analysen. - Revier I-Wache Schönwalde: Quartalsbericht. - Quartalsanalysen. - Revier II-Wache Havelberg: Quartalsbericht. - Revier II Zehdenick-Wache Fürstenberg/Havel: Jahresabschlussbericht. - Revier II-Wache Oderberg: Monatsanalysen. - Jahresabschlussbericht. - Jahresanalyse. - Revier II - Wache Lehnitz (Inspektion IV, Revier 8): Personalaufstellungen (SED, FDGB, DSF). - Monatsarbeitspläne. - Jahresbericht und -analyse 1951. - Monatsberichte und -analysen. - Quartalsberichte. - Schlussbericht für den Kampfplan 1952. - Abschlussbericht "Oktoberwahlen". - Bericht über die Sicherung der Zuckerrüben und Zuckerkampagne, 29. Okt. 1950.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:01 MESZ