Das Gesetz der Liebe
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130125/102
J 25_G021_033, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1945
Enthält:
Filmdaten:
Originaltitel: Das Gesetz der Liebe
Produktionsland: Deutsches Reich
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1945
Länge: 77 Minuten
Stab:
Regie: Hans Schweikart
Drehbuch: Ernst von Salomon
Autor: Fred Andreas
Kamera: Bruno Stephan
Musik: Oskar Wagner
Ton: Emil Specht
Bauten: Hans Sohnle
Besetzung:
Hilde Krahl: Madeleine Frisius
Ferdinand Marian: Baron Pistolecran
Paul Hubschmid: Premierleutnant Hofstede
Paul Dahlke: Leutnant von Gorschewski
Willy Danek: Leutnant von Schölger
Hans Paetsch: Junker Graf Oynhausen
Walther Jung: General von Massenbach
Viktor Afritsch: Französischer Gesandter
Fritz Odemar: Pistolecrans Diener Martin
Ida Wüst: Madame Templin
Ilse Fürstenberg: Frau Aktuarius Kettler
Hilde Hildebrand: Signora Rinuccini
Victor Janson: Sanferini
Angelo Ferrari: Operndirektor von Roussillon
Alice Franz, Inge Weigand, Alois Krüger, Julius Bennet, Kurt Daehn, Egon Herwig, Hans Kraßnitzer, Else Mereny, Alexander Fischer-Marich, Arthur Wiesner, Rudolf Reiff, Gretl Elb, Erich Gast
Filmdaten:
Originaltitel: Das Gesetz der Liebe
Produktionsland: Deutsches Reich
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1945
Länge: 77 Minuten
Stab:
Regie: Hans Schweikart
Drehbuch: Ernst von Salomon
Autor: Fred Andreas
Kamera: Bruno Stephan
Musik: Oskar Wagner
Ton: Emil Specht
Bauten: Hans Sohnle
Besetzung:
Hilde Krahl: Madeleine Frisius
Ferdinand Marian: Baron Pistolecran
Paul Hubschmid: Premierleutnant Hofstede
Paul Dahlke: Leutnant von Gorschewski
Willy Danek: Leutnant von Schölger
Hans Paetsch: Junker Graf Oynhausen
Walther Jung: General von Massenbach
Viktor Afritsch: Französischer Gesandter
Fritz Odemar: Pistolecrans Diener Martin
Ida Wüst: Madame Templin
Ilse Fürstenberg: Frau Aktuarius Kettler
Hilde Hildebrand: Signora Rinuccini
Victor Janson: Sanferini
Angelo Ferrari: Operndirektor von Roussillon
Alice Franz, Inge Weigand, Alois Krüger, Julius Bennet, Kurt Daehn, Egon Herwig, Hans Kraßnitzer, Else Mereny, Alexander Fischer-Marich, Arthur Wiesner, Rudolf Reiff, Gretl Elb, Erich Gast
1'14
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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