Zeitungsberichte zu "Freizeitbeschäftigungen" in Erkelenz
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NL 7/69
Vorl. Nr.: 69
21/7/69
NL 7 Lennartz, Josef
Lennartz, Josef >> Zeitungsberichte
1926 - 2000
Enthält: Zeitungsberichte u.a.m. zum Thema "Freizeitbeschäftigungen" in Erkelenz u.a. "Gruß und Glücklwunsch dem ganzen Kreise Erkelenz", von Dr. Alfred von Reumont, 1. Februar 1926 im Erkelenzer Kreisblatt anlässlich des Abzugs der französischen/belgischen Besatzungstruppen "Jeder kann sie lesen: 5.000 Bände für jedes Alter. Schulkinder sind die eifrigsten Besucher der Stadtbücherei", 22.3.1957 "Erkelenzer Bibliothek hat 20.000 Bücher. Bei schlechtem Wetter wird viel mehr gelesen - Fernleihe vorhanden", EN 29.6.1972 "Fachleute aus dem ganzen Rheinland heute auf Arbeitstagung zu Gast: Im Baumschulzentrum von Erkelenz. Bedeutendes und leistungsfähiges Gewerbe präsentiert sich im Jubiläumsjahr der Stadt - Die Landschaft geprägt", AVZ 2.9.1976 "Kuratorium stellte fest: Im Büchereiwesen ist der Kreis rückständig. Bücherei in Erkelenz platzt aus den Nähten", EN 22.3.1979 "Schlichte und erhebende Musik; Burgh Chor sang. Nekes-Messe in der Gerderather Pfarrkirche", EN 21.1.1985 "203 Bürger spendeten Blut in Erkelenz: DRK sucht mehr Spenden. Keine Angst vor AIDS!", HS-Woche 2.9.1987 "Oh Wunder, Hallenbad soll renoviert werden. Stadt investiert 490.000 Mark - Drei Monate zu", EN 10.12.1996 "Bei der Bahn rührt sich nichts. Stadt Erkelenz würde gerne mit der Gleisunterquerung beginnen: aber die Genehmigung fehlt", EZ 21.7.2000
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ