Stellungnahmen zu einzelnen städtebaulichen Maßnahmen und Veröffentlichungen
Vollständigen Titel anzeigen
NW 0177, 302
NW 0177 Ministerium für den Wiederaufbau - Gruppe Städtebauliche Planung -
Ministerium für den Wiederaufbau - Gruppe Städtebauliche Planung - >> 3. Städtebau >> 3.2. Durchführung des Städtebaues >> 3.2.2. Einzelne städtebauliche Maßnahmen
1951 - 1952
Enthaeltvermerke: enthält u.a.: Ländliche Umlegungen im Oberbergischen Kreis 1952 Baugenehmigung für Hans Bayer in Holzheim-Kreitz 1952 Auszug aus „Mitteilungen des Deutschen Städtetages" Nr. 268, 1952 Bauvorhaben der Evangelischen Landeskirche Westfalen in Villigst bei Schwerte 1952 Bau eines Krankenhauses in Marl 1952 Denkschrift des Architekten Dr. Martin Pfannschmidt über die Bundesbaupolitik 1951-1952 Bebauung in Oberhausen 1952 Förderung eines steckengebliebenen Neubaus in Troisdorf 1952 Bebauung in Duisburg und Gelsenkirchen 1952 Aufstellung der Wirtschaftspläne der Gemeinde Merkstein 1952 Stand der Genehmigung von Leitplänen 1952 Zeitplan von Dülmen 1952 Städtische Umlegungen allgemein 1951-1952 Vorbereitende Planungsarbeiten für den Wiederaufbau 1951
Innenministerium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:10 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.3. Innenministerium (Tektonik)
- 4.2.3.1. Bauaufsicht (Tektonik)
- IM Städtebauliche Planung NW 0177 (Bestand)
- 3. Städtebau (Gliederung)
- 3.2. Durchführung des Städtebaues (Gliederung)
- 3.2.2. Einzelne städtebauliche Maßnahmen (Gliederung)