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Nachlass des Landgrafen Johann v. Hessen-Braubach
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 10 Die Söhne Landgraf Ludwigs V. (außer Landgraf Georg II.) >> 10.1 Landgraf Johann v. Hessen-Braubach (Darmstadt 17.6.1609 - Ems 1.4.1651) >> 10.1.1 Personalia
1648, 1651
Enthält u.a.: Bericht des Heinrich Wannemacher über seine Reise von Darmstadt nach Braubach zur Inventarisierung des Nachlasses des Landgrafen Johann
Enthält u.a.: Inventare des Nachlasses des Landgrafen Johann (mit Verzeichnis der Schulden)
Enthält u.a.: Bibliotheksverzeichnis
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einwohner des Kirchspiels Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Entsendung des Conrad Fabricius nach Braubach zur Regelung des Nachlasses
Enthält u.a.: Aufstellung des Nachlasses an Frucht, Wein und Korn
Enthält u.a.: Verzeichnis der Mannschaft in der Herrschaft Eppstein
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einwohner zu Ems
Enthält u.a.: Verzeichnis des Hofstaats des Landgrafen Johann
Enthält u.a.: Aufstellungen von Forderungen an Landgraf Johann durch Untertanen
Enthält u.a.: Inventar der Registratur
Enthält u.a.: Manual über eingenommene und ausgezahlte Gelder
Enthält auch: Konzepte eines Schreibens Landgraf Georgs II. über die Regelung von Finanzen mit Landgraf Johann
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Hessen-Braubach, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Braubach
Vermerke: Deskriptoren: Katzenelnbogen
Vermerke: Deskriptoren: Fabricius, Conrad Dr.
Vermerke: Deskriptoren: Wannemacher, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein
Vermerke: Deskriptoren: Bad Ems
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.