Zusammenarbeit mit der Kreisleitung Borna
Vollständigen Titel anzeigen
21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig, Nr. 1377 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig
21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig >> 12 Anleitung und Kontrolle der nachgeordneten Organisationseinheiten >> 12.03 Zusammenarbeit mit den Kreisleitungen und der Hochschulgruppe Leipzig
1967 - 1987
Enthält u. a.: Arbeits- und Maßnahmepläne der Kreisleitung.- Auseinandersetzungen um die Arbeit der Ortsgruppe Rötha, 1967/68.- Information zu einem Orgelkonzert in der Georgenkirche Rötha, Nov. 1975 (Zusammenarbeit mit Pfarrer Steinbach).- Rechenschaftslegung vor der SED-Kreisleitung, Mai 1976.- Diskussionsbeitrag des Kreisvorsitzenden zum IX. Bundeskongress.- Ausschnitte aus "Leipziger Volkszeitung".- Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen (Interview Erich Honeckers für die "Saarbrücker Zeitung", Febr. 1977; Treffen Honeckers mit Kunst- und Kulturschaffenden, Juni 1979).
darin: : 1 Plakat (Orgelkonzert in Rötha).
darin: : 1 Plakat (Orgelkonzert in Rötha).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 10. Parteien, Organisationen und Verbände (Tektonik)
- 10.02 Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig (Bestand)
- 12 Anleitung und Kontrolle der nachgeordneten Organisationseinheiten (Gliederung)
- 12.03 Zusammenarbeit mit den Kreisleitungen und der Hochschulgruppe Leipzig (Gliederung)