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. 1737: Juli-Oktober 1737
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Enthält u.a.: Inhaftierung der Rädelsführer eines Aufstands in den Ämtern Ellar und Mengerskirchen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um eine Prozession in Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus dem Krieg gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Tod des Großherzogs Johann Gaston von Toskana
Enthält u.a.: Erhebung der Matrikularanschläge vom Haus Anhalt-Schaumburg
Enthält u.a.: Instandsetzung der Wasserkunst zu Wittgenstein durch den Meister Cornelius Coester in Marburg
Enthält u.a.: Übersendung eines Schiffes an Prinzessin Maria Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Säumigkeit des Johann Friedrich Häger bei der Herstellung von Zinken und dreier Zylinder in Oberscheld
Enthält u.a.: Geburtstagsgedcith auf Fürst Christian von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Elisabeth Margarethe Größer ./. Johann Nikolaus Becker: Verkauf von Gütern
Enthält u.a.: Beendigung des Streites um das Hanauer Erbe
Enthält u.a.: Bestallung des Grafen Karl Ludwig von Wied-Neuwied zum Obristleutnant beim Westerwälder Regiment
Enthält u.a.: Beschwerde des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez über die Anrede des Kammerdieners Nummer als Sekretär oder Kabinettssekretär
Enthält u.a.: Arbeitsüberlastung des Pfarrers Schramm in Herborn
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Knoblauch, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Herzog Franz III. von Lothringen, Fürstin Christiane von Nassau-Usingen, Cornelius Coester, Fürst Karl von Nassau-Usingen, Prinzessin Maria Amalie von Nassau-Diez, Sartorius, Keller, Archenholz, Wülcknitz, Graf Karl Ludwig von Wied-Neuwied, Fürstin Sophie Polyxene von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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