Familie Hans Gronauer: Persönliche Dokumente
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Kl - 857
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 01. Kleiner Nachlass (verschiedenes)
1914 - 1966
Enthält: Hans Gronauer: Ausgabenjournal und Schriftverkehr über den Hausbau Schaberger Straße 105, 1952-1953; Schriftverkehr mit dem Bekannten Ernst Jacobs aus Bergneustadt, u.a. bzgl. der Verlobung mit Gisela Rabe, 1949-1950; Quartals-Taschenkalender April-Juni 1940.
Gisela Gronauer, geb. Rabe (Ehefrau von Hans G.): Monatsabrechnungen über ihr Gehalt,1949-1955 (Tätigkeit und Firma sind nicht erkennbar).
Hans (Johann) Gronauer (*28.11.1895 in Solingen, Vater von Hans G.): Arbeitsbestätigung der Firma Schroeder & Co. Metall- und Stahlwaren, 1925; Bescheinung zum Austritt aus der katholischen Kirche, 1937; Rechnungen der Firmen Möbelfabrik Ernst Woltmann, Möbelhandlung Friedr. Günther und Möbelfabrik Wilhelm Graf, 1920+1939; Ablieferungsschein von Bargeld und Anmeldung von Reichsmarkkonten bei Geldinstituten, 1948; Quittungsbuch der Städtischen Sparkasse zu Solingen, 1925-1927; Aufgebotsbescheinigung zur Eheschließung mit Maria Schumann beim Standesamt Solingen, 1921.
Frieda Rabe, geb. van den Bruck (Schwiegermutter von Hans, Mutter von Gisela): Schriftverkehr zwischen Frieda Rabe und Max Rott aus Mettmann, 1929-1930; Gedichtband "Oster-Gruss", vermutlich von Max Rott aus Mettmann am 31. März 1929 verfasst; handgeschriebenes Buch "Kriegsgedichte aus dem Jahre 1914-1915" von Frieda van den Bruck, Wesel; 3 Dankeszettel "Meine Welt (Auswahl) Frau Pastor Rabe für die Güte und Freundlichkeit einen Gruss der Dankbarkeits ins Pfarrhaus zu Cöllbach"; Sparkassenbuch der Kreissparkasse Köln, Hauptzweigstelle Brauweiler, 1956-1966; Sterbeurkunde von Karoline van den Bruck, geb. Wolf, Standesamt Wesel, 1941. Frieda van den Bruck war mit dem Oberpfarrer Friedrich Rabe verheiratet. Pfarrer Rabe war einige Jahre Pfarrer in der Erziehungsanstalt Halfeshof.
Gisela Gronauer, geb. Rabe (Ehefrau von Hans G.): Monatsabrechnungen über ihr Gehalt,1949-1955 (Tätigkeit und Firma sind nicht erkennbar).
Hans (Johann) Gronauer (*28.11.1895 in Solingen, Vater von Hans G.): Arbeitsbestätigung der Firma Schroeder & Co. Metall- und Stahlwaren, 1925; Bescheinung zum Austritt aus der katholischen Kirche, 1937; Rechnungen der Firmen Möbelfabrik Ernst Woltmann, Möbelhandlung Friedr. Günther und Möbelfabrik Wilhelm Graf, 1920+1939; Ablieferungsschein von Bargeld und Anmeldung von Reichsmarkkonten bei Geldinstituten, 1948; Quittungsbuch der Städtischen Sparkasse zu Solingen, 1925-1927; Aufgebotsbescheinigung zur Eheschließung mit Maria Schumann beim Standesamt Solingen, 1921.
Frieda Rabe, geb. van den Bruck (Schwiegermutter von Hans, Mutter von Gisela): Schriftverkehr zwischen Frieda Rabe und Max Rott aus Mettmann, 1929-1930; Gedichtband "Oster-Gruss", vermutlich von Max Rott aus Mettmann am 31. März 1929 verfasst; handgeschriebenes Buch "Kriegsgedichte aus dem Jahre 1914-1915" von Frieda van den Bruck, Wesel; 3 Dankeszettel "Meine Welt (Auswahl) Frau Pastor Rabe für die Güte und Freundlichkeit einen Gruss der Dankbarkeits ins Pfarrhaus zu Cöllbach"; Sparkassenbuch der Kreissparkasse Köln, Hauptzweigstelle Brauweiler, 1956-1966; Sterbeurkunde von Karoline van den Bruck, geb. Wolf, Standesamt Wesel, 1941. Frieda van den Bruck war mit dem Oberpfarrer Friedrich Rabe verheiratet. Pfarrer Rabe war einige Jahre Pfarrer in der Erziehungsanstalt Halfeshof.
Archivale
Darin: Glückwunschkarten und -briefe aus dem In- und Ausland, hauptsächlich zu Weihnachten und Neujahr und aus den USA, Japan, Siam, 1950-1955; Fotos und Passepartouts von Familienangehörigen, die nicht in Solingen wohnhaft waren (Personen, Orte und Daten unbestimmt); Totenblatt von Erich Oxe, gefallen 1915 in Nord-Frankreich; Informationsblatt der "Interessengemeinschaft ehem. Kriegsgefangener (USA)"; Druckschriften: "A History of the United States" (aus Hans Gronauers Militärzeit im II. Weltkrieg, mit Stempel: "Censored P.O.W. Camp, Camp Ellis, Ill.), 1942 und "Aus dem Westerwald - gesammelte Erzählungen" (1934 von Familie R. Weber an Frau Oberpfarrer Rabe geschenkt), 1927.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ