Einzelakten betr. Krämer, Handelsleute und Fabrikanten (R)
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Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen >> Krämerzunft und Handelsstand
1764-1797
Enthält: Radazzi (1785); Potocki (1785); van Raesfeld, Materialist, Salzverkauf der Schiffe (1790); Karl Anton Rasella, Spedition, von Mailand (1789, 1791); Johann Baptist Redolado, Spezereihändler, von Rastatt (1797); Maximilian Regal, Bleistiftfabrikant (1779); Gerhard Reich, Tabakhändler (1788); Anton Reidel, Zitronenhändler, von Partenkirchen (1796); Johann Peter Reinhard, Eisenhändler (1786); Caspar Rittershausen, Band- und Schnurfabrikant, von Elberfeld (1783); Johann Eberhard Röder, von Bacharach (1775); Karl Roget, Parfümeriehändler, von Mannheim (1795); Martin Rohkoch, Holzhändler (1790, 1795); Balthasar Rossi, Fruchthändler (1784, 1789); Elisabeth Rueff (1764); Johann Michael Philipp Rug, Zitzkrämer, aus Rottendorf bei Würzburg (1787), Max Heinrich Rüttges (1797)
Akten und Einzelstücke
Der Handelsstand wurde 1747 von der Krämerzunft getrennt. Zur Krämerzunft wurden auch die Seifensieder, Zuckerbäcker und Wachszieher gezählt.
Potocki, ...
Radazzi, ...
Raesfeld, ... van
Rasella, Karl Anton
Redolado, Johann Baptist
Regal, Maximilian
Reich, Gerhard
Reidel, Anton
Reinhard, Johann Peter
Rittershausen, Caspar
Röder, Johann Eberhard
Roget, Karl
Rohkoch, Martin
Rossi, Balthasar
Rueff, Elisabeth
Rüttges, Max Heinrich
Rug, Johann Michael Philipp
Bacharach
Elberfeld
Mailand
Mannheim
Partenkirchen
Rastatt
Rottendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ