Dekrete an die württembergische Gesandtschaft beim Wiener Kongress (Abschriften und Konzepte)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/02 Bü 298
E 71 b Fasz. 13, 2
E 36 Lit. E Fasz. 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/02 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Wien (mit Kongressgesandtschaft 1815)
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Wien (mit Kongressgesandtschaft 1815) >> 3. Reskripte und Befehlsschreiben
Sept. - Dez. 1814
Enthält v. a.: Bestätigung und Beantwortung der Haupt- und Nebenberichte der Kongressgesandtschaft; Verhalten der Gesandten Württembergs bei den Verhandlungen des Kongresses über die deutschen Angelegenheiten, Abstimmung Württembergs mit Bayern; gegen Württemberg gerichtete Artikel des Rheinischen Merkur; Mediatisierung der Grafschaft Löwenstein; Geschäftsordnung und Personal der württembergischen Kongressgesandtschaft; Angelegenheiten der katholischen Kirche in Württemberg und Deutschland
Darin u.a.: Rheinischer Merkur Nr. 116, 117, 141 vom 11.9., 13.9. und 21.9.1814; Erklärungen und Noten der württembergischen Kongressgesandtschaft (Abschr.) betr. Reservation des Rechts auf Krieg und Frieden für die künftigen Bundesmitglieder, Rang Württembergs innerhalb des Bundes, Stellung der Stadt Mainz im Bund;
Erklärungen und Noten des Bevollmächtigten von Großbritannien-Hannover betr. ständische und individuelle Rechte der Untertanen des Bundes sowie betr. Rangstreit zwischen Hannover und Württemberg (Abschr.);
Entwurf der Bundesakte (mit Erläuterungen der württembergischen Kongressgesandtschaft) (Abschr.); Stellungnahmen Preußens und Österreichs zu einzelnen Bestimmungen des Bundesverfassungsentwurfs (Abschr.); Note der nicht am Kongress Beteiligten deutschen Staaten an Preußen und Österreich betr. Teilnahme an den Verhandlungen über die deutschen Angelegenheiten vom 16.11.1814 (Abschr.);
Note des hessischen, sächsischen und nassauischen Kongressbevollmächtigten an Metternich betr. Status von Mainz vom 25.10.1814 (Abschr.);
Frankfurter Oberpostamtszeitung Nr. 313 vom 10.11.1814;
Noten des russischen Bevollmächtigten an Metternich und Preußen betr. deutsche Angelegenheiten vom 11. und 15.11.1814 (Abschr.)
Darin u.a.: Rheinischer Merkur Nr. 116, 117, 141 vom 11.9., 13.9. und 21.9.1814; Erklärungen und Noten der württembergischen Kongressgesandtschaft (Abschr.) betr. Reservation des Rechts auf Krieg und Frieden für die künftigen Bundesmitglieder, Rang Württembergs innerhalb des Bundes, Stellung der Stadt Mainz im Bund;
Erklärungen und Noten des Bevollmächtigten von Großbritannien-Hannover betr. ständische und individuelle Rechte der Untertanen des Bundes sowie betr. Rangstreit zwischen Hannover und Württemberg (Abschr.);
Entwurf der Bundesakte (mit Erläuterungen der württembergischen Kongressgesandtschaft) (Abschr.); Stellungnahmen Preußens und Österreichs zu einzelnen Bestimmungen des Bundesverfassungsentwurfs (Abschr.); Note der nicht am Kongress Beteiligten deutschen Staaten an Preußen und Österreich betr. Teilnahme an den Verhandlungen über die deutschen Angelegenheiten vom 16.11.1814 (Abschr.);
Note des hessischen, sächsischen und nassauischen Kongressbevollmächtigten an Metternich betr. Status von Mainz vom 25.10.1814 (Abschr.);
Frankfurter Oberpostamtszeitung Nr. 313 vom 10.11.1814;
Noten des russischen Bevollmächtigten an Metternich und Preußen betr. deutsche Angelegenheiten vom 11. und 15.11.1814 (Abschr.)
1 Bü, 1-66
Archivale
mit Beilagen
Grafschaft Löwenstein; Mediatisierung
Mainz MZ; Stellung im Bund
Wien [A]; Württembergische Gesandtschaft
Württemberg; Gesandtschaft in Österreich
Württemberg; Stellung im Bund
Bundesakte
Wiener Kongress 1814-1815
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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