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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_018
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1986 - 1987
Korrespondenz mit Fachzeitschriften; privater Briefwechsel; Unterlagen zur Bauunterhaltung der Imobilien Albertus- bzw. Bismarckstraße; negativ beschiedene Künstleranfragen; Bewerbungen um Anstellung; Buchungen/Anfragen an Hotels und Reisebüros; Korrespondenz mit Banken und Versicherungen; Anfragen von Wissenschaftlern; überarbeitete Fassung eines Interviews des Kölner Stadtanzeigers mit R. Zwirner vom 20.01.1987; Exemplar der "Allgemeinen Teilnahmebedingungen" für die Art Cologne 1987; Schriftverkehr mit Transportunternehmen; zahlreiche Dokumente, die Lieferungen an die Galerie Brusberg dokumentieren; mehrere teilweise nicht adressierte Angebote, Werke Otto Freundlichs, Tom Otterness' und Len Bullocks betreffend; Briefwechsel mit Peter Ludwig u.a. Angebote beinhaltend; Typoskript mit "Forderungen zur kulturellen Entwicklung Kölns" von Gerhart Baum (MdB)
enthält Sammler:
Deutsche Bank: Düsseldorf; Deutsche Bundesbank: Frankfurt; Deutscher Bundestag: Bonn; Ludwig, Peter; Barz, Michael; Delius, Ute; Marx, Erich
enthält Kritiker: Trier, Eduard
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Arco'88; Artforum; Art Cologne; Bonner Kunstverein; Art in America; Alias; Artis; Wuppertaler Kunstverein; Cloppenburg, Harro Uwe; Connaissance des Arts; Esslinger, Hildegard; Graaf, Vera; Charivari; Herrera, Hayden; Museum Ludwig, Köln; documenta GmbH; Staatliche Kunstsammlung Kassel; Krefelder Kunstmuseum; Kunsthalle Basel; Messe Köln; Verlag Kiepenheuer und Witsch; Kerkhoff, Adolf H.; Schmitz-Morkrämer, Gert und Renate; Hauert, Dieter; Raue, Erich; Strobel, Lothar; Kölner Stadtanzeiger; L.A. Louver, Inc.; Baum, Gerhard; Kunsthaus Lempertz und Venator: Köln; Heerkens Thijssen & Caviet: Amsterdam; Neue Galerie Aachen
darin Themen:
- Kunsthandel 1980-1990 (OB: Kunsthandel nach 1945)
- Preise für Kunstwerke (OB: Kunstmarkt)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.