Besetzung des fürstlich löwenstein-wertheimschen Landkommissariats Wertheim
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Nr. 188
34/7
Fasc. V.
Fasc. 19. Besetzung der Dicasterien
Fasc. 38. Diener-Recept.; auch: Fasc. 9. Dienerbestellg.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Dienersachen
Dienersachen >> Allgemein und Sammelakten
1753-1763
Enthält: Ernennung des Regierungssekretärs Ernst Friedrich August Philippi zum Landkommissar unter Beibehaltung des Regierungssekretariats und dessen vorläufige Besoldung, 1753; Vereidigung und Amtseinführung Philippis, 1754; Gesuch Philippis, dem bis zur Wiederbesetzung des gräflich löwenstein-wertheimschen Landkommissariats nur eine Interimsbesoldung gewährt worden war, um eine Holzzulage, 1759; Ernennung des Georg Philipp König, Regierungsadvokat in Wertheim, zum Landkommissar anstelle des verstorbenen Philippi, Königs Besoldung, seine Vereidigung (mit verändertem Diensteid Philippis von 1754), Amtseinführung (mit Verzeichnis der Schultheißen in der Grafschaft Wertheim) und Besoldung, 1762-1763
Darin: Gewährung einer Besoldungszulage von 100 fl für den Archivsekretär [Johann Christoph] Heigel, 1762
Darin: Gewährung einer Besoldungszulage von 100 fl für den Archivsekretär [Johann Christoph] Heigel, 1762
Regierung
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ