Protokoll Nr. 9/72.- Sitzung des Politbüros am 7. März 1972: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45686
DY 30/J IV 2/2A/1581
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1972 >> März >> Protokoll Nr. 9/72.- Sitzung des Politbüros am 7. März 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1382 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1580 bis 1581 Beschlussauszüge: DY 30/4771 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Film über den Freundschaftsbesuch des Genossen L. I. Breshnew in der DDR - 3. Bericht über die Tagung des Komitees der Verteidigungsminister des Warschauer Vertrages - 4. Instruktion für die leitenden Parteiorgane (Politorgane) und für die Parteiorganisationen der SED in der Nationalen Volksarmee (NVA) - Parteiinstruktion - 5. Bestätigung des Chefs der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung - 6. Alarmdirektive für die leitenden Parteiorgane und die leitenden Organe der gesellschaftlichen Organisationen der DDR - 7. Einladung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR nach Bulgarien - 8. Vorschläge für sozialpolitische Maßnahmen in Durchführung der Hauptaufgabe des Fünfjahrplanes - 9. Gemeinsamer Beschluss des Politbüros des ZK der SED, des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB und des Ministerrates zur Entwicklung des Feriendienstes der Gewerkschaften sowie zu Fragen der Kuren - 10. Einschätzung der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1971 - 11. Beschluss zur Anordnung über die Gewährung von zusätzlichen Zuführungen zum Prämienfonds für die Steigerung des Exportumsatzes - 12. Eröffnungsansprache zur Leipziger Frühjahrsmesse 1972 - 13. Ablaufplan für den Besuch der Leipziger Frühjahrsmesse - 14. Fortsetzung der Verhandlungen mit Staatssekretär Bahr über einen allgemeinen Verkehrsvertrag - 15. Weiteres Vorgehen der DDR bezüglich der internationalen Organisationen im Jahre 1972 - 16. Vorgehen der DDR hinsichtlich der XXVII. Plenartagung der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa vom 17. bis 29. April 1972 in Genf - 17. Konferenz der Kulturminister europäischer sozialistischer Länder in Berlin - 18. Konsultation der SED und der KPdSU zu Problemen der ideologischen Arbeit - 19. Rede des Genossen E. Honecker auf der Parteiaktivtagung in Leipzig am 10. März 1972 - 20. Artikel im "Neuen Deutschland"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1382 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1580 bis 1581 Beschlussauszüge: DY 30/4771 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Film über den Freundschaftsbesuch des Genossen L. I. Breshnew in der DDR - 3. Bericht über die Tagung des Komitees der Verteidigungsminister des Warschauer Vertrages - 4. Instruktion für die leitenden Parteiorgane (Politorgane) und für die Parteiorganisationen der SED in der Nationalen Volksarmee (NVA) - Parteiinstruktion - 5. Bestätigung des Chefs der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung - 6. Alarmdirektive für die leitenden Parteiorgane und die leitenden Organe der gesellschaftlichen Organisationen der DDR - 7. Einladung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR nach Bulgarien - 8. Vorschläge für sozialpolitische Maßnahmen in Durchführung der Hauptaufgabe des Fünfjahrplanes - 9. Gemeinsamer Beschluss des Politbüros des ZK der SED, des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB und des Ministerrates zur Entwicklung des Feriendienstes der Gewerkschaften sowie zu Fragen der Kuren - 10. Einschätzung der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1971 - 11. Beschluss zur Anordnung über die Gewährung von zusätzlichen Zuführungen zum Prämienfonds für die Steigerung des Exportumsatzes - 12. Eröffnungsansprache zur Leipziger Frühjahrsmesse 1972 - 13. Ablaufplan für den Besuch der Leipziger Frühjahrsmesse - 14. Fortsetzung der Verhandlungen mit Staatssekretär Bahr über einen allgemeinen Verkehrsvertrag - 15. Weiteres Vorgehen der DDR bezüglich der internationalen Organisationen im Jahre 1972 - 16. Vorgehen der DDR hinsichtlich der XXVII. Plenartagung der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa vom 17. bis 29. April 1972 in Genf - 17. Konferenz der Kulturminister europäischer sozialistischer Länder in Berlin - 18. Konsultation der SED und der KPdSU zu Problemen der ideologischen Arbeit - 19. Rede des Genossen E. Honecker auf der Parteiaktivtagung in Leipzig am 10. März 1972 - 20. Artikel im "Neuen Deutschland"
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
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