170 III, 960
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.3 1651-1675 >> . 1666
1666
Enthält u.a.: Plünderung von Bodenheim und Gau-Bischofsheim durch kurpfälzische Truppen
Enthält u.a.: Nassau-Weilburg ./. Nassau-Diez: Leistung von Frondiensten
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten in Siegen
Enthält u.a.: Visitierung der Kirchen und Schulen in den Kirchspielen Marienberg, Emmerichenhain und Neukirch
Enthält u.a.: Geldforderungen der Schwiegermutter des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einlagerung der Feldfrüchte in Löhnberg
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Einstellung des Jahrmarkts zu Gießen
Enthält u.a.: Ermordung eines Knechts in Gnadenthal durch einen anderen Knecht
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung des Grafen von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Ruinierung des Holzhandels des Johann Philipp Gilo in Weilburg
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Johann Georg von Sachsen-Eisenach
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Wahl einer falschen Titulatur durch die braunschweig-wolfenbüttelische Kanzlei gegenüber dem Fürsten von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Versetzung zweier Höfe durch Graf Moritz von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Beschwerde der evangelischen Gemeinden zu Siegen über den Inspektor und Pastor
Enthält u.a.: Nassau-Weilburg ./. Nassau-Diez: Leistung von Frondiensten
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten in Siegen
Enthält u.a.: Visitierung der Kirchen und Schulen in den Kirchspielen Marienberg, Emmerichenhain und Neukirch
Enthält u.a.: Geldforderungen der Schwiegermutter des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einlagerung der Feldfrüchte in Löhnberg
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Einstellung des Jahrmarkts zu Gießen
Enthält u.a.: Ermordung eines Knechts in Gnadenthal durch einen anderen Knecht
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung des Grafen von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Ruinierung des Holzhandels des Johann Philipp Gilo in Weilburg
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Johann Georg von Sachsen-Eisenach
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Wahl einer falschen Titulatur durch die braunschweig-wolfenbüttelische Kanzlei gegenüber dem Fürsten von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Versetzung zweier Höfe durch Graf Moritz von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Beschwerde der evangelischen Gemeinden zu Siegen über den Inspektor und Pastor
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Naurath, Johann Michael Eulner, Johann Heeser, Herzog August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Reichmann, Achaz von Hohenfeld, Johann Weitzel, Philipp Salbach, Morlie, Anna Elisabeth von und zu Reifenberg. Michael Caspar, Herzog Johann Georg von Sachsen-Eisenach, Menesse, Petrus Widmann, Eulner, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Graf Moritz von Bentheim-Tecklenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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