Gesellschaft zur Beförderung nützlicher Künste und deren Hilfswissenschaften / Polytechnische Gesellschaft
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Magistratsakten (1868-1930), S 1315
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Schulwesen >> Israelitisches Schulwesen; Privat-, Berufs-, Hilfs-, Fach- und Sonderschulen, Kindergärten usw. >> Polytechnische Gesellschaft
1869 - 1883
1897 - 1899
1912
Enthält u.a.: Jahresbericht für das Jahr 1869; Bericht über die von der Poytechnischen Gesellschaft gegründete Wöhlerschule und ihr Verhältnis zu der höheren Gewerbeschule und der Handelsschule; Bericht an die Generalversammlung der Polytechnischen Gesellschaft und Vortrag des engeren Ausschusses zum Bericht der Kommission, die finanzielle Lage der Gesellschaft und der einzelnen Institute betr. (u.a. Statuten des Gartenbauvereins und Nachtrag zu den Statuten des Technischen Vereins), 1869; Bericht des engeren Ausschusses betr. Reorganisation der Gewerbeschule, 1870; Unterstützung der Schulen der Polytechnischen Gesellschaft; Rechnungsunterlagen, Bilanzen; Einnahmen und Ausgaben der Wöhlerschule, der Handelsschule, der höheren Gewerbeschule und der Sonntags- und Abendschule; Programm der Schulanstalten der Polytechnischen Gesellschaft, 1873, 1874; geplante Übernahme der Schulen und Gebäude der Gesellschaft zur Beförderung nützlicher Künste und deren Hilfswissenschaften durch die Stadt; Personalangelegenheiten der ehemaligen Gewerbeschule bzw. Kunstgewerbeschule
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Gesellschaft zur Beförderung nützlicher Künste und deren Hilfswissenschaften
Polytechnische Gesellschaft
Wöhlerschule
Gartenbauverein
Technischer Verein
Städtische Gewerbeschule
Kunstgewerbeschule
Schule
Verein
Kunst
Handelsschule
Kunstgewerbe
Gewerbe
Lehrer
Gartenbau
Technik
Sonntagsschule
Abendschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ