Vor dem Stadtsekretär Theodor Ruickes erklärt Godefridus Henricus Lohe, dass er vorhabe, in das Kloster S.-Nikolaus einzutreten. Er habe mit dem Superior des Klosters abgemacht, dass er neben den Einkleidungs- und Professkosten bei der Einkleidung 100 Reichstaler und bei der Profess 125 Reichstaler zahlen solle unter Verzicht auf sein sonstiges Vermögen. Über dieses Vermögen trifft er Abmachungen zu Gunsten der fünf Kinder seines Oheims Henricus Middels in Köln und zu Gunsten der zwei Kinder seines Oheims Christopherus Scherfhausen in Neuss - nämlich Irmgard und Christina Scherfhausen -, welch letzteren er auch sein in Neuss auf der Oberstraße liegendes Haus "zum Eisernen Kreuz" und verschiedene Ländereien und Renten - auch in Fischeln - vermacht usw.

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