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Kunsthandel Berlin
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 441-3 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
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1932-1944
Enthält ab 1933 Schriftwechsel mit den Kunsthandlungen und Privatleuten: W. A. Luz.- Galerie Thannhauser.- Helmuth Websky.- Galerie Neumann-Nierendorf.- Antiquariat Altmann.- Kurt Boehm.- Galerie Matthiesen.- Kunstantiquariat Hollstein und Puppel.- Kunstschau A. Blumenreich.- Herr Proskauer, American dental surgery.- Hermann Friedrich: Angebot "Restbestand einer aufgelösten Graphik-Sammlung".- Galerie Carl Nicolai.- Karl Haberstock.- Rudolf Großmann.- Julius Hirsch.- Galerie Peri Ming.- Alfred Misch, Verkauf aus "meiner in Liquidation befindlichen umfangreichen Grafiksammlung".- Antiquariat Agnes Straub.- J. und S. Goldschmidt und Co.- Kunsthandlung Paul Cassirer.- Kunstausstellung Gerstenberger, Chemnitz.- Galerie v. d. Heyde.- Das Bibliographikon W. A. van der Grient.- Fritz Jung.- Elisabeth von Harnack.- Kunstantiquariat Konrad Zimmermann.- Max Stern.- Antiquariat Hans Rudolph.- Kunsthandlung Fritz Jung.- Kunsthandlung Paul Roemer.- Fritz Beyer.- Hannah Rohde.- Galerie Gurlitt.- Antiquariat Joachim Henrich.- Antiquariat E. Burmeister.- Kunsthandlung Victor Rheins.- Kunstkabinett H. Gurlitt, Hamburg.- Rudolph Lepke's Kunstauktionshaus.- Heinz Steinmeyer.- Johannes Hinrichsen.- Kunsthandlung R. Große.- Galerie Ferdinand Möller.- Galerie Karl Buchholz.- Hans W. Lange.- Carl Förster Kunstwerkstatt.- Hans Rosenhagen.- Galerie Walter Andreas Hofer.- Karl Ernst Henrici.
Enthält auch: Schriftwechsel mit Hanfstaengl und Rave, Nationalgalerie Berlin.- Fragment einer Bestätigung, Karlsruhe, den 25. August 1938, über Bilder Emil Noldes und Ludwig Schmid-Reuttes, Eigentum Prof. Dr. Otto Homburger, Karlsruhe.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.