Tafler, Margreta (Witwe des Corz Tafler, Bürger zu Regensburg). Errichtung: 1531 III 13 (Montag nach dem Sontag Oculi in der Vasstn). Eröffnung: 1531 VI 16 (Freytag nach Santi Viti Martiris). Zeugen: Rot, Wolffgang, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Johann Reysolt. Koppennwalder, Ulrich. Heupl, Jörg. Stubl, Lienhart. Leichsenring, Lienhart. Heusinger, Erhart, Kornmesser. Englberger, Bartlme. Gruntl, Lienhart, Bäcker
Vollständigen Titel anzeigen
Tafler, Margreta (Witwe des Corz Tafler, Bürger zu Regensburg). Errichtung: 1531 III 13 (Montag nach dem Sontag Oculi in der Vasstn). Eröffnung: 1531 VI 16 (Freytag nach Santi Viti Martiris). Zeugen: Rot, Wolffgang, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Johann Reysolt. Koppennwalder, Ulrich. Heupl, Jörg. Stubl, Lienhart. Leichsenring, Lienhart. Heusinger, Erhart, Kornmesser. Englberger, Bartlme. Gruntl, Lienhart, Bäcker
Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 850
(Karton 8) Fasz. 25
Zusatzklassifikation: Dafler, margreta
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> D/T
1531 März 13
Hinweise: Ältere Numerierung: "111"
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 1 W (Regensburger Stadtsiegel) besch, 1 U (Rot)
Originaldatierung: (Montag nach dem Sontag Oculi in der Vasstn)
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1531
Monat: 3
Tag: 13
Äußere Beschreibung: Papierlibell mit Umschlag, 17 S.
Originaldatierung: (Montag nach dem Sontag Oculi in der Vasstn)
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1531
Monat: 3
Tag: 13
Äußere Beschreibung: Papierlibell mit Umschlag, 17 S.
Tafler: Margreta, Witwe des Corz Tafler, Bürger zu Regensburg
Rot: Wolffgang, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Johann Reysolt
Koppennwalder: Ulrich
Heupl: Jörg
Stubl: Lienhart
Leichsenring: Lienhart
Heusinger: Erhart, Kornmesser
Englberger: Bartlme
Gruntl: Lienhart, Bäcker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ