Widerstandsbewegungen und "Bandentätigkeit"
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BArch RH 2/2130
H 3/476; Az. 76/c
BArch RH 2 OKH / Generalstab des Heeres
OKH / Generalstab des Heeres >> RH 2 OKH/Generalstab des Heeres >> Abt. Fremde Heere Ost (12. Abt. GenStdH) >> Feindnachrichtengewinnung, Feindbild und Feindlage >> Kriegs- und Feindlageberichte >> Lage hinter der Front (auch "Bandenlage")
(1931) Juni 1944 - Apr. 1945
Enthält u.a.:
Die polnische Widerstandsbewegung, Stand: 1. Juli 1944
Personelle und materielle Verluste der "Banden", Juni, Okt., Nov., Dez. 1944
Die Geschichte russischer Partisanen (Übersetzung einer australischen Schrift), Juli 1944
Übersichten über die "Bandenlage" 21. Juli - 31. Aug. 1944, 5. - 31. Okt. 1944, 1. - 30. Nov. 1944, 1. - 31. Dez. 1944, 1. - 31. Jan. 1945, 1. - 28. Feb. 1945
Sabotage im Ersten Weltkrieg (Teilübersetzung aus "Der Kleinkrieg, Partisanentum und Sabotage", verf. von Drobow), 1931
Erläuterungen zu den Karten "Bandenlage Ost"
Erlebnisse zweiter deutscher Soldaten während ihrer Gefangenschaft bei slowakischen Partisanen, Dez. 1944
Aktivitäten sowjetfeindlicher Widerstandsgruppen im sowjetrussischen Raum 1. - 31. Jan. 1945 (Karte)
Monatsbericht des Befehlshabers im Wehrkreis Böhmen und Mähren für Jan. 1945
Anzeichen für eine Aufstandsbewegung im Protektorat Böhmen und Mähren, 20. Feb. und 8. März 1945
"Bandenlagebericht" des AOK 8 für März 1945
"Bandenlagebericht" des Befehlshabers im Wehrkreis Böhmen und Mähren für März 1945
"Bandenlagekarte" Protektorat, Stand: 28. März 1945
Ic-Wochenbericht des Reichsführers-SS/Chef der "Bandenkampfverbände" für die Zeit vom 24. - 31. März 1945 (Protektorat, Kroatien, Wehrkreis XVIII, Adriatisches Küstenland und Italien, Dänemark, Norwegen)
"Bandenlagebericht" März 1945 der Heeresgruppe Mitte
Die polnische Widerstandsbewegung, Stand: 1. Juli 1944
Personelle und materielle Verluste der "Banden", Juni, Okt., Nov., Dez. 1944
Die Geschichte russischer Partisanen (Übersetzung einer australischen Schrift), Juli 1944
Übersichten über die "Bandenlage" 21. Juli - 31. Aug. 1944, 5. - 31. Okt. 1944, 1. - 30. Nov. 1944, 1. - 31. Dez. 1944, 1. - 31. Jan. 1945, 1. - 28. Feb. 1945
Sabotage im Ersten Weltkrieg (Teilübersetzung aus "Der Kleinkrieg, Partisanentum und Sabotage", verf. von Drobow), 1931
Erläuterungen zu den Karten "Bandenlage Ost"
Erlebnisse zweiter deutscher Soldaten während ihrer Gefangenschaft bei slowakischen Partisanen, Dez. 1944
Aktivitäten sowjetfeindlicher Widerstandsgruppen im sowjetrussischen Raum 1. - 31. Jan. 1945 (Karte)
Monatsbericht des Befehlshabers im Wehrkreis Böhmen und Mähren für Jan. 1945
Anzeichen für eine Aufstandsbewegung im Protektorat Böhmen und Mähren, 20. Feb. und 8. März 1945
"Bandenlagebericht" des AOK 8 für März 1945
"Bandenlagebericht" des Befehlshabers im Wehrkreis Böhmen und Mähren für März 1945
"Bandenlagekarte" Protektorat, Stand: 28. März 1945
Ic-Wochenbericht des Reichsführers-SS/Chef der "Bandenkampfverbände" für die Zeit vom 24. - 31. März 1945 (Protektorat, Kroatien, Wehrkreis XVIII, Adriatisches Küstenland und Italien, Dänemark, Norwegen)
"Bandenlagebericht" März 1945 der Heeresgruppe Mitte
Allgemeines Truppenamt/Generalstab des Heeres (TA/GenStdH), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
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