1.) Zweieinhalb Hufen Land und der Hopfenberg von ungefähr zwei Acker hinter dem Dorf Ballstedt [Gem., Lkr. Weimarer Land]; 2.) die Thalborner Wie...
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Urk. 14, 8618
A I u, von Mandelsloh sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe M >> Ma >> Mandelsloh, von
1732 April 22
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Zweieinhalb Hufen Land und der Hopfenberg von ungefähr zwei Acker hinter dem Dorf Ballstedt [Gem., Lkr. Weimarer Land]; 2.) die Thalborner Wiese über dem Teich von eineinhalb Acker sowie die dazu gehörenden Weiden zu Ballstedt; 3.) die Hummelswiese und die Schilfwiese mit dem Geweidigt von eineinhalb Acker zu Ballstedt; 4.) die Bachstätter Wiese von zwei Acker zu Ballstedt; 5.) die Wasser- und Langenteiche und das andere, was dabei ist, neben einem Fischbehälter zu Ballstedt; 6.) die Jagd zu Ballstedt; 7.) die Koppeljagd zu Thalborn [Stadtteil von Am Ettersberg, Lkr. Weimarer Land], Sprötau [Gem., Lkr. Sömmerda], Vogelsberg [Gem., Lkr. Sömmerda], Kleinbrembach [Stadtteil von Buttstädt, Lkr. Sömmerda], Großbrembach [Stadtteil von Buttstädt, Lkr. Sömmerda]. Die Lehen hatte der 1711 Belehnte von Ludwig Friedemann Cyprianus erworben. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Paul Kolbe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Paul Kolbe
Belehnte/r: Anton Albrecht, Hans August, Karl Gustav, Jost Ernst, Georg und Moritz Wilhelm von Mandelsloh, Söhne des verstorbenen Friedrich Anton von Mandelsloh
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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