Verleihung von Gütern in Wernswig an Cappel durch Bertrad, Tochter Ludwig Cerdos
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 18, 230
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel 1323 März 27
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1320-1329
1323 März 27
Ausf. Perg. - DreieckSg. der Stadt Homberg (besch.) anh., Abb. Küch: Siegel (wie Nr.5) S.285 Nr.13
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum anno domini 1323 in festo pasche
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bertrad, Tochter des verstorbenen Ludwig Cerdo, bekundet, daß sie zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil Abt und Konvent des Stifts Cappel ihre Erbgüter in Dorf und Gemarkung Wernswig (Wernswich) mit allem Zubehör (a) und allen Rechten, wie sie nach dem Tod ihrer Eltern ihr zugefallen waren, zu Eigentum und ewigem Besitz verliehen habe.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh.) Super bonis sitis in campis ville dicte Wernswich que legauit nobis Bertradis, filia Lodewici Cerdonis. (15.Jh.) Wernswig
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wigand Pleban in Sondheim (Suntheim)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: dominus Ditmar in Homberg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gotzo Monich
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann Alde
Vermerke (Urkunde): Siegler: die Stadt Homberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 167r-v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.303
Vermerke (Urkunde): Literatur: Küther: OL Fritzlar-Homberg (wie Nr.3) S.333
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bertrad, Tochter des verstorbenen Ludwig Cerdo, bekundet, daß sie zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil Abt und Konvent des Stifts Cappel ihre Erbgüter in Dorf und Gemarkung Wernswig (Wernswich) mit allem Zubehör (a) und allen Rechten, wie sie nach dem Tod ihrer Eltern ihr zugefallen waren, zu Eigentum und ewigem Besitz verliehen habe.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh.) Super bonis sitis in campis ville dicte Wernswich que legauit nobis Bertradis, filia Lodewici Cerdonis. (15.Jh.) Wernswig
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wigand Pleban in Sondheim (Suntheim)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: dominus Ditmar in Homberg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gotzo Monich
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann Alde
Vermerke (Urkunde): Siegler: die Stadt Homberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 167r-v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.303
Vermerke (Urkunde): Literatur: Küther: OL Fritzlar-Homberg (wie Nr.3) S.333
(a) in domibus, areis, ortis, pratis, pascuis, piscinis, siluis, virgultis, campis, noualibus, agris cultis et incultis ac omnibus suis pertinenciis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ