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Auseinandersetzungen des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit den Grafschaft Leiningen-Westerburg, Wied-Runkel und Isenburg
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Enthält u.a.: Erwerb des Hofes zu Langendernbach durch Alexander Sohn, 1614
Enthält u.a.: Verkauf von Gütern der Gräfin Elisabeth von Solms, geborene von Wied, 1614
Enthält u.a.: Haltung von Jahrmärkten zu Seck, 1637
Enthält u.a.: Fällung einer Eiche durch Jakob Felsper in Höhn, 1678
Enthält u.a.: Pfändungen in Gershasen, 1628
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Westerburg, Schaumburg und Nassau-Katzenelnbogen über Fachingen und Birlenbach, o. D.
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit Graf Johann Kasimir von Leiningen-Rixingen über die Erhebung von Kontributionen und die Einquartierung von Soldaten, o. D.
Enthält u.a.: Besoldung des Amtmanns Johann Wilhelm Zühl, 1657
Enthält u.a.: Inaugenscheinnahme der Prinzessin Luise von Nassau-Oranien durch deb Kurfürsten von der Pfalz, o. D.
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung der Peter Manderbach, 1575
Enthält u.a.: Vereidigung der Zöllner und Schultheißen zu Wehrheim, 1617
Enthält u.a.: Marx von Nentershausen ./. Johann von Eppenrod: Gutsbesitz, 1558
Enthält u.a.: Erhebung der Keude von heiratswillingen Leibeigenen der Grafschaft Leiningen-Westerburg, 1574
Enthält u.a.: Recherche nach den 'Scheurichschen' Akten, 1592
Enthält u.a.: Eheschließung des Hans Peter Walper aus Kaltenholzhausen, 1570
Enthält u.a.: Verzeichnis der westerburgischen Leibeigenen, o. D.
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte des Dietrich Eisel zu Seck an Gütern, 1617
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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